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TKKG - 163 - Die Makler-Mafia (Europa)

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Beschreibung:

Klößchen macht sich Sorgen um seine Oma Rosalinde Sauerlich. Sie liegt nach einem Schwächeanfall im Krankenhaus und wirkt am Telefon sehr ängstlich und geradezu eingeschüchtert. TKKG beschließen Oma Sauerlich zu besuchen und erfahren von ihr von unheimlichen Ereignissen, die sich jede Nacht um und in ihrer Villa abspielen. Und auch auf den Grundstücken von Oma Rosalindes Nachbarinnen geschehen immer wieder merkwürdige Dinge. Wird das noble Villenviertel von übernatürlichen Phänomenen heimgesucht? Klar, dass sich TKKG auf Spurensuche begeben. Dabei stolpern sie ständig über einen dubiosen Makler… Was hat der wohl im Sinn?

Dauer: 60.22 Minuten

Produktion und Regie: Heikedine Körting
Buch: André Kussmaul nach Motiven von Stefan Wolf
Hörspielbearbeitung: André Minninger
Effekte: André Minninger
Redaktion: Wanda Osten
Cover Illustration: Reiner Stolte
Design: Atelier Schoedsack
"TKKG - Die Profis in spe": Bonda / Büscher

VÖ: 17.04.2009

Bestellnummer:
CD: 88697 44398 2 / MC: 88697 44398 4




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Kommentare:

franchise (19.08.2015)
big-barney (12.07.2009)
pepsi_moses (08.07.2009)
chrizzz (10.05.2009)
poldi @ poldis hörspielseite (06.05.2009)
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pat3177 (19.04.2009)



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  Kommentar von poldi @ poldis hörspielseite :
Erster Eindruck: Geisterhaftes und Kriminelles

Rosanlinde Sauerlich ist seit einer Geisterbeschwörung völlig verängstigt und bitte ihren Enkel Klößchen um seine Mithilfe. Der besucht sie direkt mit seinen Freunden Tim, Karl und Gaby und nimmt sich dem Fall an. Doch auch die vier Freunde von TKKG können sich die merkwürdigen Erscheinungen nicht erklären. Doch ein zufälliger Besuch in der Damentoilette bringt sie auf eine heiße Spur...

Gruselig geht es am Anfang dieser Folge zu, wenn sich einige Damen am Hexenbrett betätigen - ein toller Auftakt zur 163. Folge von TKKG mit dem Titel "Die Makler-Mafia", der Lust auf mehr macht und vor allem sehr atmosphärisch umgesetzt wurde. Doch bei den folgenden Teiles des Hörspiel bin ich geteilter Ansicht: Einerseits ist diese Geschichte ziemlich vorhersehbar, was auch an dem unglücklich gewählten Titel liegt, hier wird einfach zu viel verraten. Mir war einfach zu schnell klar, wie der Hase läuft und nur noch Feinheiten aufzudecken waren. Einige Szenen haben für mich zudem etwas hölzern gewirkt. Andererseits ist man nach so vielen Fällen diverser Detektivserien auch einfach sehr geübt darin, die Fälle zu durchschauen. Und immerhin sind einige recht ansprechende Szenen eingebaut, die mit Witz und dem typischen Feeling der Serie gut zu unterhalten wissen. Auch geht es wieder etwas härter zur Sache, es wird nicht alles kindlich nebenbei abgetan. Insgesamt ist sicherlich keine überraschende Folge herausgekommen, aber definitiv auch keine schlechte.

Die Sprecher der viel Hauptrollen wirken dieses mal besser in ihren Rollen verankert, besonders Manou Lubowski hinterlässt als Klößchen einen positiven Eindruck und schafft die schwere Gratwanderung zwischen Ernsthaftigkeit und Witz. Eine wunderbare Idee ist es jedenfalls, die momentan sehr aktive Gisela Fritsch als Großmutter Rosalinde Sauerlich einzusetzen, die für die Rolle der liebenswerten Oma wie geschaffen scheint. Doch auch Kiki von Manteufel, eine befreundete ältere Dame, hat mit Inken Sommer eine großartige Sprecherin gefunden. Wieterhin zu hören sind Roman Kretschmer, Holger Löwenberg und Sabine Hahn.

Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle noch einmal die Geisterbeschwörung am Anfang, die nicht nur wunderbare Sprecherinnen und einen gruseligen Verlauf zu bieten hat. Mit ganz leisen Geräuschen und einer Prise Musik wird hier ein sehr guter Effekt erzielt und lässt die Szene stimmig wirken. Auch der Rest ist soundtechnisch professionell wie immer umgesetzt, wobei der Stil der Serie natürlich überall präsent ist.

Das Titelbild sagt mir leider nicht so sehr zu. Zwar ist die Szene aus dem Hörspiel gut gewählt, der Verbrecher nur schemenhaft sichtbar und die Villa schön dargestellt, leider wirken TKKG insgesamt recht gelangweilt, was nicht so recht passen mag. Die restliche Aufmachung kennt man bereits, wobei auf der Rückseite mal wieder Klößchen abgebildet ist.

Fazit: Einige wirklich gute Szenen werten die durchschnittliche Geschichte auf. Alles in allem völlig okay.

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