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John Sinclair - 48 - Lupinas Todfeind (2/2) (Lübbe)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

Als die beiden Scheinwerferstrahlen zu grellen Lichtspeeren wurden und mich blendeten, wußte ich, dass man mich töten wollte. Dicht an dicht standen die Häuser zu beiden Seiten. Da gab es keine Einfahrt und auch keine Lücke. Die Lichtkegel explodierten vor meinen Augen, und wenn mir in den nächsten zwei Sekunden nichts einfiel, würde mich dieses rasende Ungeheuer überrollen ...

Dauer: 49.27 Minuten

Hörspiel von: Oliver Döring
Romanvorlage: Jason Dark
Produktion: Alex Stelkens (WortArt), Marc Sieper (Lübbe Audio)
Realisation: Pe Simon
Originalmusik: Christian Hagitte, Simon Bertling (STIL), Florian Göbels
Buch und Regie: Oliver Döring

VÖ: 10.02.2009

Bestellnummer:
CD: 3783




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Kommentare:

jones27 (27.05.2009)
poldi @ poldis hörspielseite (20.03.2009)
plissken (12.03.2009)
witterfels (09.02.2009)



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  Kommentar von jones27 :
Oh weh, oh weh! Jemand hätte Udo Schenk zurückhalten sollen. Ein derartiges overacting habe ich seit William Shatner nicht mehr erlebt. Das hat auf Dauer schon sehr an den Nerven gezehrt. Daß er es wesentlich besser kann, hat er bereits oft bewiesen, daher halte ich hier Regieanweisungen für den Schuldigen. Auch die hanebüchene Erklärung, warum Lupina John nicht sofort umbringt, mindert die Qualität der Folge. Warum ist außerdem noch kein Bösewicht auf die Idee gekommen, ein Tuch, oder einen Stock zu nehmen, um das vermaledeite Kreuz verschwinden zu lassen. Wahrscheinlich würden es sogar Handschuhe tun. Solange John das Kreuz unter seinem Hemd hat, stört es ja auch keinen. Eine überraschende Wendung war, zumindest für mich, daß die Frage der Thronfolge keineswegs entschieden war. Bisher klang das immer so, als ob Lupina selbstverständlich die Königin sei (so wurde sie ja auch immer bezeichnet). Schade, daß dieses interessante Handlungselement gleich aufgelöst wurde. Ich hätte gerne ein paar Folgen lang den Kampf um den Thron miterlebt. Für etwas Humor hat Janes Fahrt durch das französische Dorf gesorgt. Da gab es doch die ein, oder andere Gelegenheit zum schmunzeln. Diese ganze Kokainstory wirkt aber aufgesetzt und man ist froh, als sie endlich rum ist. Und das John einen Werwolf mit bloßen Händen lange genug abwehren kann, bis Hilfe kommt ist im besten Falle unglaubwürdig. Trotzdem insgesamt nicht schlecht, einige sehr gute Szenen (v.a. mit Lupina und Silva) und ein paar wenige Stolpersteine.
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