Krimi statt Horror! Der populäre englische Krimi-Autor Richard Burling mietet das alte leerstehende Haus, das einsam in einer Moorgegend steht. Dort will er seinen neuesten Thriller vollenden. Doch sein Aufenthalt wird zu einem einzigen Horror-Stück. Burling ist nicht allein - Unsichtbare umgeben ihn und schauerliche Dinge passieren. Larry Brent und sein kauziger Kollege Iwan Kunaritschew kommen in das Totenhaus...
"Das Totenhaus der Lady Florence" ist ein interessanter Krimi geworden. Horror-Momente gibts hier ganz selten. Der Humor des Krimi-Autoren Richard Burling fand ich super. ;-) Gefallen hat mir auch, dass Larry mal wieder mit seinem Kollegen Iwan Kunaritschew arbeitet. Bei den lustigen Dialogen ist mir natürlich der Showdown (Die Wette) in Erinnerung geblieben.
Die Sprecher überzeugen wieder alle. Am besten gefielen mir Joachim Wolff als Richard Burling, Hans Paetsch als Gordon Crumble, Anne Marks-Rocke als Mrs. Newton und Henry König als Iwan K.
Über die Musik der alten Abmischung muss ich wohl hier nichts mehr sagen, oder? Wie so oft ist sie sehr gut. Auch die Titelmelodie gefällt mir.
Fazit: Eine weitere gute Folge. Ich würde sie allerdings im Mittelfeld der gesamten Serie einordnen.