Beschreibung:

Von allen Seiten strömen Gäste zu Lisas Party. Doch Panik bricht aus, als ein ungebetener Gast auftaucht und dem fröhlichen Treiben ein jähes Ende setzt! Freddy Krüger kehrt zurück und hinterläßt seine Spur...
Dauer: 36.30 Minuten
Script: André Minninger
Regie: Heikedine Körting
Eine Studio EUROPA-Produktion
Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beuermann
Bestellnummer: MC: 495925-215

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  Kommentare:
nicole10771 (28.01.2021)
tom fawley (08.06.2009)
sledge (11.03.2007)
boxhamster (10.11.2005)
larry (03.11.2002)

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Kommentar von
tom fawley
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Als ich 1984 entschied, dass ich mittlerweile zu alt für Hörspiele sei, war von da an der Film meine einzige Leidenschaft. Besonders phantastische Filme hatten eine magische Anziehungskraft auf mich. Und so machte ich, Ende der 80er Jahre, auch die Bekanntschaft von Freddy Krueger. Damals sah ich den ersten und den zweiten Film, danach hatte ich genug gesehen. Während mir der erste Film ganz gut gefallen hatte, fand ich den zweiten wenig überzeugend. Im Laufe der Jahre sah ich ihn nochmal im Nachtprogramm von irgendeinem Privatsender, wo er allerdings völlig zerstückelt lief. Dass diese Thematik auf so viele Fortsetzungen kommen konnte ist mir absolut unverständlich. Auch wenn ich keinen der anderen Filme ( "Freddy vs. Jason" mal ausgenommen ) gesehen habe, sagt mir diese Horror-Reihe nicht gerade zu. Ich habe nach dem Ende meiner aktiven Hörspiel-Zeit so gut wie nichts von aktuellen Produktionen mitbekommen. Als dieses Hörspiel Anfang der 90er entstand hatte ich ganz andere Sachen im Kopf als Hörspiele ! Vor fünf oder sechs Jahren fand ich auf dem Flohmarkt die Folgen 3 und 4 der Hörspiel-Reihe für ganze € 5,-, da mußte ich natürlich zugreifen. In diesen Jahren habe ich die Hörspiele nicht sonderlich häufig gehört und hatte keinen großen Gedanken mehr an sie verschwendet. Vor ein paar Tagen fielen sie mir dann wieder in die Hände und ich habe sie mir ein paar Mal angehört. Auch wenn ich der Meinung bin, dass Europa-Produktionen aus dieser Zeit nicht an die Hörspiele meiner Kindheit heran kommen, sind sie doch tolle Unterhaltung ( was man nun wirklich nicht von vielen Labeln behaupten kann ) ! Durch die Mitwirkung von Jürgen Thormann, Renate Pichler, Wolfgang Völz, Horst Naumann und Jens Wawrczeck kommt dann auch sofort das typische Europa-Feeling auf. Dazu tragen natürlich auch die vielen bekannten Geräusche aus der Konserve bei, die ja heute noch genutzt werden. Durch den Einsatz von Günter König als Erzähler, den ich hauptsächlich in eben dieser Funktion bei "Larry Brent" und "Macabros" kenne, kommt sofort wohlige Grusel-Stimmung auf. Und Reent Reins verkörpert den abscheulichen Freddy wirklich grandios. Bei der Musik hat man ein paar der typischen "Larry Brent"/"Macabros"-Klänge benutzt, auch ein einziges älteres Stück hat sich verirrt ( es ist nach dem Mord an Grady zu hören ). Das Ganze ist mit Sicherheit kein Meisterwerk, aber nach einer längeren Anlaufphase hat es mir doch ganz gut gefallen.

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