Beschreibung:

"Vor einem Jahr, zur Walpurgisnacht am Brocken, verschwand meine Nichte. Alle Nachforschungen blieben bisher erfolglos und die Polizei hat die Ermittlungen eingestellt. Sie ist bestimmt ein Opfer der Brocken-Hexen geworden! Finden Sie meine Nichte", flehte mich Frau Schmittken an. Ich nahm den Auftrag an, denn an Hexen glaubte ich nicht. "Hexen in der heutigen Zeit? Das ist doch alles Einbildung", dachte ich. Das wird ein einfacher Job und so fuhr ich siegessicher in den Harz. Wie sehr ich mich doch irren sollte, denn nicht nur die Hexen trieben dort ihr Unwesen …
Dauer: 72.25 Minuten
Nach einem Roman von G. Arentzen
Buch: Horst Kurth & Marcus Görner
Regie und Bearbeitung: Horst Kurth
Musik: Nils Jeners & Julien Claasen
Mix und Mastering: Horst Kurth & Hörfabrik
Produziert von Romantruhe Audio
Illustration und Design: Alexander von Wieding, zeichentier.com & Beate Herforth
VÖ: 10.07.2009
Bestellnummer: CD: cshörspiel02

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  Kommentare:
wendigo (21.11.2009)
chrizzz (20.11.2009)
patrickderhörer (10.07.2009)

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Kommentar von
patrickderhörer
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Fortsetzung einer genialen Grusel-Krimi-Reihe aus Deutschland
Patrizia Köhler verschwand zu Walpurgis 1995 und kehrte nie wieder zurück. Ein Jahr später wird Privatdetektiv Christoph Schwarz - seines Zeichens Fachmann für das Übersinnliche - beauftragt, das Mädchen zu finden, da man offensichtlich von Entführung mittels schwarzer Magie ausging, was bei der Polizei jedoch auf taube Ohren gestoßen ist.
Im Harz gelingt es Schwarz überraschend schnell Patrizia aufzuspüren, die sich einem Vicca-Orden angeschlossen hat, dessen Regel es vorsieht, ein Jahr im Dunkeln zu bleiben, ehe sie ein vollwertiges Mitglied im Orden ist. Dann jedoch taucht ein viel mächtigerer Gegner auf, nämlich Lilith, die Braut des Teufels.
Meinung:
Mit diesem Hörspiel gab man sich was die Atmosphäre anging, bedeutend mehr Mühe als noch im ersten Teil. Atmosphäre und Musik sind sehr stimmig, wobei die Musik um einiges lauter sein könnte. Eine hintergründige Musik ist zwar passend, nicht jedoch bei Szenenübergängen.
Die Sprecher machen ihre Sache gut, wobei einige noch nicht sehr viel Erfahrung auf dem Gebiet haben, was sich in punkto Dialekt und Betonung deutlich zeigt. Die wohl prägnantesten Namen darin sind ohne Zweifel Sascha Rotermund, Lea Kohns und Oliver Thaile, wobei letzterer einen eher kurzen Auftritt hat.
Fazit: Was bleibt ist ein Mystery- und Grusel-Krimi-Hörspiel mit einem sympathischen Protagonisten, der hoffentlich noch lange mysteriöse Fälle lösen und den Mächten des Bösen das Fürchten lehren wird.

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