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Kung Fu - 3 - Überfall auf Mountain City (Europa)







 
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Western - Western
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Beschreibung:

Der Kung-Fu-Meister Lon Dsi hat Harry Cox hinter Gitter gebracht. Jetzt droht dem Verbrecher eine lebenslängliche Gefängnisstrafe. Vielleicht muß er gar an den Galgen. Doch da überfällt Big Conney, der Freund von Cox, die Bank von Mountain City und nimmt einige Geiseln. Er ist rücksichtslos und hart. Für ihn gibt es nur zwei Möglichkeiten: Freiheit für Harry Cox oder Tod für die Geiseln! Mit bloßen Händen trifft Lon Dsi dem übermächtigen Gegner entgegen. Er steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe...

Dauer: ca. 50 Minuten

Manuskript: H.G. Francis
Regie: Heikedine Körting
Musik: Bert Brac
Eine Studio EUROPA-Produktion

Bestellnummer:
MC: 514 433.7




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Kommentare:

tom fawley (10.07.2009)



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  Kommentar von tom fawley :
"Überfall auf Mountain City" war das erste Hörspiel dieser Reihe, welches ich kennenlernte. Ich fand die Cassette vor fünf oder sechs Jahren auf dem Flohmarkt, danach besorgte ich mir die übrigen beiden im Internet. Hier wird eigentlich genau die selbe Geschichte erzählt wie im Vorgänger. Cox wird zwar vorerst nur ins Stadtgefängnis verfrachtet, Doc Sunshine wurde sofort umgebracht. Coxs Freunde nehmen zwar nur drei Geiseln, während Joe Adder direkt ankündigte den Sheriff zu töten. Dies sind aber nur Nuancen, grundsätzlich geschieht hier genau das Selbe ! Horst Frank dominierte jede Produktion, an der er beteiligt war, genauso ist es auch hier. Neben ihm liefern Ernst von Klippstein als verbissener Sheriff und Peter Kirchberger als verschlagener Gauner, die besten Leistungen dieses Hörspieles. Neben ihnen sind die bekannten Stimmen von Hans Daniel, Stephan Chrzescinski, Werner Cartano, Wolfgang Kaven, Joachim Rake, Andreas von der Meden und F.-J. Steffens zu hören. All die Stimmen also, die sich in meiner Kindheit tief in mein Unterbewusstsein eingebrannt haben. Sowohl die Geräuschkulisse, als auch die Musikuntermalung sind gewohnt grandios. Was ich für sehr starken Tobak halte, ist die Tatsache, dass Mrs. Villis, deren Gatte eine der Geiseln ist, vom Sheriff fordert, dass er Lorrimer, den Jungen also, dem sicheren Tod aussetzt. So war er halt, der wilde Westen ! Besonders gut gefallen hat mir die Szene, in welcher Lon Dsi die Geiselnehmer einfach stehen läßt mit den Worten "Es gibt nichts mehr zu reden !", diese Coolness ist wirklich bemerkenswert. Ich würde sagen, dass diese Produktion das Highlight der kleinen Reihe darstellt. Obwohl sich alle drei sehr ähnlich sind. Was sie aber über die anderen beiden hebt, sind die großartigen Leistungen von Horst Frank, Ernst von Klippstein, Andreas von der Meden und Peter Kirchberger.


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