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Edgar Allan Poe - 34 - Ligeia (Lübbe)

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Mystery - Mystery
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Beschreibung:

Poe hat nur eine einzige Möglichkeit, seine Identität zu beweisen: er muss seine Eltern oder seine Geschwister finden. Eine erste Spur führt ihn nach Baltimore. Dort stößt er auf einen seltsamen Buchhändler. Er scheint etwas zu wissen. Aber warum schweigt er? Poe findet in seiner Buchhandlung versteckt eine große Sammlung von Theaterzetteln. Auf ihnen wiederholt sich immer derselbe Name: Elizabeth Poe …

Dauer: 59.16 Minuten

Hörspieladaption: Melchior Hala
Regie, Hörspielmusik, Ton: Christian Hagitte und Simon Bertling
Nach einer Idee von Dicky Hank, Marc Sieper und Thomas Weigelt
Schnitt und Nachbearbeitung: Almut Schwacke
Produktionsassistenz: Katharina Degen und Marc-Philipp Schneider

VÖ: 11.08.2009

Bestellnummer:
CD: 4000




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Kommentare:

larry (14.09.2009)
chrizzz (23.08.2009)
poldi @ poldis hörspielseite (11.08.2009)



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  Kommentar von larry :
Kaum das Poe und Leonie den Buchhändler kennengelernt haben, wird er auch schon wieder ermordet. Fast schon ein Markenzeichen der Serie ist es, dass eine neue Spur, kaum das diese etwas Hoffnung gibt, im nächsten Moment ins Nichts läuft.
Prompt geraten Poe und Leonie unter Mordverdacht. Gehetzt von ihren Verfolgern gehen die beiden dennoch weiteren Spuren nach, bis zum Friedhof nach Baltimore.

Auch mit der 34. Folge, in der mittlerweile 9. Staffel gelingt es den Machern vob STIL eine Poe-Geschichte in unvergleichliche Hörspielszenen zu kleiden. Die Atmosphäre ist dabei ganz die Selbe, wie noch in der ersten Staffel. Somit auch die Serie auch mit Folge 34 nichts von ihrem einzigartigen Reiz verloren. Gruselspannung und Gänsehaut versprüht nicht nur der Effekthintergrund und die Musik, sondern auch die Sprecher.

Ulrich Pleitgen ist wieder in seinem Element. In seiner Paraderolle als Poe geht er auch in dieser Folge vollends auf. Und obwohl seit der letzten Staffel mehr als 9 Monate vergangen sind, merkt man den Hauptakteuren doch keine Veränderung an. Auch Iris Berben überzeugt als Leonie mehr denn je. Termliche Probleme mit ihren Aufnahmen haben immer wieder zu Verzögerungen beim Veröffentlichungsdatum geführt. Gut Ding will Weile haben.
Till Hagen ist wieder als dämonischer Dr. Tempelton dabei, und tritt auch als Ich-Erzähler auf. So hat der Hörer die Möglichkeit an zwei Orten mitzufiebern. Mit dem Helden und mit seinem Feind.

Die Musik hebt sich ebenfalls von anderen Hörspielproduktionen deutlich ab und schafft die typische und bedrückende Atmosphäre, die den Hörer seit Anbeginn der Serie fesselt. In diesem Bereich müssten der Serie mehrere Hörspielpreise sicher sein.

Zum Glück hat sich auch der Stil des Cover-Artwork seit 34 Folgen nicht geändert. Die dunklen,beinahe surrealistischen Bilder von Simon Marsden sind zum unverwechselbaren Emblem für die Hörspiele geworden.
Durch den neuen Vertrieb wirkt das Backcover nun etwas aufgeräumter.

Fazit: Hörspielqualität auf die man sich auch nach 34 Folgen noch verlassen kann…

"Es gibt selbst unter den bedächtigsten Denkern, wenige Personen, die nicht gelegtlich einen vagen, doch seltsam erregenden Halbglauben an das Übernatürliche annehmen." Edgar Allan Poe

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