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Gordon Black - 3 - Friedhof der Hexen (Nocturna Audio)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

„Ich verfluche Euch und Eure Nachkommen bis zum jüngsten Tag! Meiner Rache entgeht Ihr nicht“, dröhnte Noah Rushs Stimme, als die Flammen des Scheiterhaufens zu lodern begannen. Ein eisiger Windstoß fuhr über den Richtplatz, und die Armsünderglocke von St. Alban erscholl. Seitdem hat man sie nicht mehr gehört – bis heute …

Dauer: 67.56 Minuten

Produktion und Regie: Sven M. Schreivogel
Bearbeitung: Thomas Tippner
Lektorat: Florian Hilleberg
Musik: Thomas M. Körber
Verlag: SDK Media Musikverlag
Sprachaufnahmen und Endbearbeitung: Thomas M. Körber, Tonstudio Sound-Design, Göttingen
Zusätzliche Sprachaufnahmen: Marko Peter Bachmann (Graceland Studios, Hamburg), Björn Korthof (Holysoft Studios, Kleinostheim), Rolf Manzei (HS Hamburger Synchron, Hamburg), Jörg Schuler (Icon Media, Saarbrücken), Jens Wendland (Media Art & Concept, Hamburg)
Artwork: Mark Freier unter Verwendung einer Original Illistration

VÖ: 26.06.2009

Bestellnummer:
CD: 4251156100076 (neu)
4042564047646 (alt)




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Kommentare:

kay (27.02.2011)
larry (09.11.2009)
chrizzz (03.09.2009)
poldi @ poldis hörspielseite (23.07.2009)



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  Kommentar von larry :
Noah Rush kehrt zurück um Rache zu nehmen. Seine Hexen unterstützen ihn dabei. Diese Folge unterscheidet sich ein wenig von seinen beiden Vorgängern. Die Handlung ist wesentlich ruhiger. Das Tempo wurde stark gedrosselt und es herrscht weniger Hektik. Das ist ein sehr positiver Eindruck, denn es zeigt, dass diese Serie auch andere Facetten hat. Gordon Black erlebt man hier weniger in Action. Er ist mehr der Ermittler, was mir wesentlich besser gefällt. Die Spannung bleibt nicht auf der Strecke. Mit Witz hat man sehr gespart, und somit die dritte Folge weitab von jeglicher Komödie inszeniert. Dennoch bleibt der 80er Jahre Charme erhlten. Kein anderer Autor, außer Thomas Tippner, versteht es derart diesen Charme einzufangen, und dennoch topaktuell zu bleiben.

Natürlich trägt auch die Inszenierung, und damit die Arbeit von Sven Schreivogel und Thomas Körber dazu bei.
Wieder einmal hat Sven Schreivogel sehr viele Stimmen zusammengetrommelt um das Hörspiel möglichst lebendig wirken zu lassen. Das ist gelungen. Die bekannten Stars überzeugen in ihren Rollen diesmal ebenso wie die hoffungsvollen Talente, die bisher selten am Mirko standen. Lea Kohns ist so eine hoffungsvolle Neuentdeckung, dessen Stimme sich immer und überall einprägt. Immer noch verbesserungswürdig ist Tanja Dohse in Ihrer Rolle als Hanaka. Sie wirkt weiterhin etwas überspitzt und gekünselt.
Vielleicht gibt die Regie Acht, hier bei einer eventuellen vierten Folge, eine Nuance tiefer zu fahren.

Die Musik ist, wie schon in den beiden vorigen Folgen, tadellos. Einem Profi wie Thomas Körber unterläuft bei so einer Routine sicher auch kaum ein Lapsus. Hier hat man das Tempo und den Ton getroffen. Auch wenn es an einigen Stellen ohne Musik geht, so fehlt sie doch manchmal. Zwischen einigen Tracks hat man auf Musik nämlich verzichtet.

Das Cover ist wieder eine Augenweide. Schöne Farben, schauriges Bild und ein sehr markenverdächtiger Schriftzug. Auch die CD selbst überzeugt von der Aufmachung her. Sehr schön düster geworden. Lob an Mark Freier.

Fazit: Vielleicht die beste Folge, wenn auch das Tempo etwas fehlt. Kauft Euch diese Serie!

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