Nach der Einführungsfolge geht es nun richtig los. Aber man benötigt viel Fantasie, um mit Wolfgang Hohlbeins Story mitzuhalten.
Wolf wird entführt, dabei sollte Vlad das Opfer sein. Geisterjäger wurden nach Crailsfelden gelockt, da die Schweinebande einen Zauber entfacht hat, um sich vor dem Hausarrest zu drücken. Nun steckt Wolf ganz schön in der Klemme, denn seine Gegener sind stark ...
Die Story ist nett, wenn auch zum Teil ein wenig krude. Ich habe es beim ersten Mal nicht geschafft, mir die Dimentionen unter der Eis-Diele zu verdeutlichen. Wer Wolf und Vlad ist, wird auch in einer Szene nicht klar. Doofes Wahrheitsserum. Ihr seht schon, zum Nebenbei-Hören ist das nichts.
Die jungen Sprecher finde ich gut; aber mir liegt bei der Promo kein Inlay mit Sprechernamen vor. Helmut Krauss als Erzähler ist super und auch Regisseur Oliver Rohrbeck hat sich in die Story eingebaut.
Den Score von Carsten Wilhelm und den Gothic-Titel von Eisblume finde ich stimmig. Letzterer rockt wirklich gut.
Das Cover zeigt eine Szene aus dem Hörspiel und ist in einem Comic-Style, der mir gefällt.
Fazit: Genauso gut wie Folge 1. Eine Serie, die man im Auge behalten muss!