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Caine - 10 - Apocalypso (Finale) (Lausch)

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Beschreibung:

Die Welt steht vor dem Abgrund: Der Tod von Collin Drake hat einen Selbstzerstörungsmechanismus mit globalen Folgen in Gang gesetzt, den nur Linda, Jeffries und Josh noch aufhalten können; Die Aganoi haben ihren verbannten Gott Yog Sabeth befreit und beginnen nun mit der endgültigen Invasion und auch die Kyan'Kor sind gezwungen, ihr Volk zu evakuieren und auf die Erde zu bringen. Doch was das Schlimmste ist: der dunkle Prophet hat alle Ketten und Schranken hinter sich gelassen und treibt die Welt der letzten, alles umfassenden Katastrophe entgegen. Und wo zum Teufel steckt Steven Caine?

Dauer: 79.43 Minuten

Hörspiel von: Günter Merlau
nach einem Exposé von: Günter Merlau, P. Grieser und Gerry Streberg
Drehbuch, Regie und Produktion: Günter Merlau
weiteres Drehbuch: Gerry Streberg
Sounddesign: Frieder Schölpple, Günter Merlau
Disposition und Lektorat: Janet Sunjic Musik: Günter Merlau
Aufnahmen: Tonstudio LiveLive (Berlin), Horch (Hamburg) und Das Hörspielstudio (Berlin)

VÖ: 06.11.2009

Bestellnummer:
CD: 4042564023503




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Kommentare:

jones27 (19.04.2010)
jon snow (16.12.2009)
jupiter jones (28.11.2009)
poldi @ poldis hörspielseite (12.11.2009)
chrizzz (10.11.2009)



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  Kommentar von poldi @ poldis hörspielseite :
Erster Eindruck: Mit Pauken und Trompeten

Kartaan hat seine Fesseln endgültig gesprengt und wütet wie ein Berserker auf der Erde. Der Tod von Collin Drake hat den Countdown zum Untergang von New York gestartet. Die Aganoi versuchen, die gesamte Welt an sich zu reißen. Doch an jeder Front steht eine Gruppe von Menschen, die den Untergang abwenden wird. Und Caine erhält endlich, was er sich immer sehnlichst erwünscht hat...

Die Hörspielgemeinde muss Abschied nehmen von einem Helden, der uns seit drei Jahren und 10 Folgen begleitet hat. Caines letztes Stündlein hat in der zehnten Folge mit dem bezeichnenden Titel "Apocalypso" geschlagen. Endlich führen alle Fäden zum gemeinsamen Ziel, alle lieb gewonnenen Figuren erhalten ihren Zweck in der Geschichte. Und die hat es in sich, legt noch einmal an Härte und Heftigkeit zu, stellt aber auch die Charaktere noch einmal intensiv vor und beleuchtet sie teilweise anders. Besonderes Augenmerk wird auf den Kampf zwischen Caine und Kartaan gelegt, der in ungekannter Härte entbrennt und das Ende anders gestaltet, als man es erwarten könnte. Betrachtet man die Serie im kompletten Zusammenhang ist sie eine der ungewöhnlichsten und innovativsten der letzten Jahre, überzeugte mit seinen schockierenden Szenen aber auch durch den bissigen Humor und das abgedrehte Thema, und legte schlussendlich auch den Grundstein des mittlerweile sehr erfolgreichen Label Lausch. Caine, Ruhe in Frieden, nach dieser bombastischen und ungemein unterhaltsamen Folge hast du es dir redlich verdient!

Da die Story größtenteils mit den bisher bekannten Figuren auskommt, ist auch kein großer Neuzugang in der Sprecherliste zu entdecken. Als Kilkenny ist Karl Schulz zu hören, der mit Humor und betonter Stimme wieder einmal positiv auffällt. Wunderbar ist auch Kartaan, gesprochen von Lutz Riedel, dessen verzerrte Stimme wie die Ausgeburt der Hölle zu sein scheint. Natürlich muss auch noch ein letztes mal die herausragende Leistung von Torsten Michaelis gelobt werden, der mit seinem trockenen Biss die Serie stark mitgeprägt hat. Weitere Sprecher sind Claudia Urbschat-Mingues, Reinhilt Schneider und Simona Pahl.

Günter Merlau beweist sein umfassendes Können auch bei dieser Produktion: Neben Tätigkeiten als Sprecher, Autor, Produzent und Grafiker ist er ebenfalls für Sounddesign und Musik verantwortlich. Und diese passt sich durch ihre Härte an die Geschichte an, verwebt sich mit der Geschichte zu einem lauten Spektakel, das anfangs gewöhnungsbedürftig ist, aber schnell ist man vom außergewöhnlichen Klang begeistert.

Dass das Titelbild das typische Design mit den auseinanderlaufenden Streifen und den stilisierten Menschen aufweist, ist kaum etwas Besonderes und funktioniert auch bei dieser Folge gut, ebenso wie die restliche Gestaltung. Ein witziger Gag ist aber die abgedruckte Todesanzeige für Steven Caine, die einige spaßige Details enthält.

Fazit: Eine der härtesten Folgen der Serie zum Abschluss, schwarzer Humor vom Feinsten und die hervorragende Kombination von Sprechern und Musik - Caine ist zu einem mehr als würdigen Abschluss gekommen.

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