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Christoph Schwarz - Detektiv des Übersinnlichen - 3 - Das Keltengrab von Kirn (Romantruhe)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

An einer alten Grabstätte in der Stadt Kirn erschienen unerwartet Kelten Krieger aus einer Nebelwand. Als dabei mehrere Menschen getötet wurden, stand die Polizei vor einem Rätsel. Von meiner Ex-Kollegin Conny erfuhr ich von diesen Vorgängen und machte mich auf, das Rätsel zu lösen. Während meiner Nachforschungen geriet ich in die mysteriöse Nebelwand und fand mich plötzlich in der Vergangenheit wieder …

Dauer: 77.56 Minuten

Nach einem Roman von G. Arentzen
Buch: Horst Kurth & Mareike Möller
Regie und Bearbeitung: Horst Kurth
Musik: Dirk Hardegen
Intro und Jaqueline Berger Thema: Nils Jeners
Technik und Mastering: Horst Kurth & Dirk Hardegen
Produziert von Romantruhe Audio
Illustration und Design: Alexander von Wieding, zeichentier.com & Beate Herforth

VÖ: 03.12.2009

Bestellnummer:
CD: cshörspiel03




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Kommentare:

filip4000 (12.01.2011)
chrizzz (18.01.2010)
wendigo (30.12.2009)



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  Kommentar von wendigo :
Christoph Schwarz dritter Fall ist weniger Grusel als vielmehr Mystery. Die Geschichte ist trivial, aber innerhalb der Groschenroman-Parameter doch recht kreativ ausgefallen. Den Detektiv des Übersinnlichen verschlägt es zu den alten Kelten. Dass er wieder in unsere Zeit zurückfindet, löst er durchaus pikant. Zudem erhält er ein Geschenk, das in Zukunft von grosser Bedeutung für Christoph sein wird... Auch wenn einige Laiensprecher mitwirken und das eine oder andere Geräusch noch glaubhafter hätte umgesetzt werden können, so macht die Hörfabrik hier doch vieles richtig. Die meisten Geräusche sind stimmig, viele Szenen äusserst atmosphärisch umgesetzt. An zwei Stellen hätte ich andere Musik verwendet: in der Szene, als ein Mädchen erzählen muss, wie ihr Freund gestorben ist (da wird durch den rhytmischen Sound jedes Gefühl abgewürgt) und beim ersten Kampf von Christoph mit einem Keltenkrieger. Heavy-Rock-Party und Keltentum passen in einer ernsthaften Geschichte einfach nicht zueinander... Die Serie hat nach wie vor grosse Symphathien bei mir. Das Hauptdarsteller-Paar, aber auch die Forscherin Conny, die erstmals auftritt, gefallen mir sehr gut. Christoph Schwarz hat zudem coole One-Liner auf Lager, sein schwarzer Humor lockert die Story immer wieder auf... Auch Nadine zeigt langsam Ecken und Kanten, als sie um ihren in der Zeit verlorenen Freund kämpfen muss. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Und ich bin ein Viel-Hörer (querbeet: von John Sinclair über Gabriel Burns, Point Whitmark, Mimi Rutherfurt, Pater Brown, Lady Bedfort, Dorian Hunter, Gruselkabinett, Nachtmahr und Wolkenvolk-Trilogie bis zu Jan Tenner, Drei ???, PSI-Akten, Dreamland-Grusel und diversen Einzelhörspielen). Mein Fazit: diese Folge hat vier Punkte redlich verdient. Christoph Schwarz hat eine Menge Potential und schaffte es bislang jedes Mal, mich positiv zu überraschen. Für mich hat sich der Kauf - trotz der genannten Kritikpunkte - definitiv gelohnt. Würde mich echt freuen, wenn die Romantruhe die Serie weiterführt und produktionstechnisch vielleicht noch den einen oder anderen Zacken zulegt. Dann wird das Ganze ein Knüller!
 


Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.de
Grafik by lillebror@hoerspiele.de