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Conni - 26 - Conni und die verflixte 13 (Karussell)

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Für Mädchen - Für Mädchen
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Beschreibung:

Conni ist nicht abergläubisch. Zwar findet das Vorsprechen in der Theater-AG an einem Freitag, dem Dreizehnten statt. Und Anna macht deswegen alle verrückt. Aber Conni ist sich sicher, dass da gar nichts schiefgehen kann. Dann häufen sich seltsame Zwischenfälle. Ist die Dreizehn vielleicht doch eine Unglückszahl?

Dauer: 69.00 Minuten

Regie und Produktion: Hans-Joachim Herwald
Manuskript: Ludger Billerbeck
Titellied „Meine Freundin Conni“: Mik Berger, Tomas Kröger, Ludger Billerbeck (Manuskript)
Studio: Rabbit-Studio, H.-J. Herwald
Illustrationen: Herdis Albrecht

VÖ: 12.02.2010

Bestellnummer:
CD: 06025 2702854 / MC: 06025 2702855




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Kommentare:

poldi @ poldis hörspielseite (05.02.2010)



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  Kommentar von poldi @ poldis hörspielseite :
Erster Eindruck: Ein Unglückstag und seine Folgen

Im Gegensatz zu Anna glaubt Conni nicht, dass am Freitag, den 13. alles schief gehen wird. Doch tatsächlich: Sie zerbricht einen Spiegel, kommt zu spät zur Theaterprobe und darf dann nicht das Aschenputtel spielen, sondern die gemeine Stella. Auch danach häufen sich die Unglücksfälle. Ist an Annas Gerede doch etwas dran?

Conni ist ein ganz normales Mädchen, und deswegen drehen sich ihre Geschichten auch um ganz normale Themen. Nach Hochzeit, Weihnachten und einem Ausflug nach Berlin dreht sich in der 26. Folge der Serie alles um das Thema Aberglaube. Sei es ein zerbrochener Spiegel, das Wahrsagen mit einer Hexenkugel oder der verflixte Unglückstag, den Conni erlebt und an dem alles schief geht. Verpackt ist das ganze in einer lustigen und kurzweiligen Geschichte, die ohne großen Spannungsbogen oder eine überraschende Wendungen einfach nur unterhalten will. Und das schafft sie nicht nur bei der angegebenen Zielgruppe ab fünf, sondern auch bei schon etwas größeren Kindern, die sich gut mit Conni identifizieren können. Dazu wird das Thema gut beleuchtet, die Charaktere wirken lebendig. Ein schönes Kinderhörspiel, das angenehm unaufgeregt daherkommt und ein nettes Ende hat.

Stella, die arrogante Mitschülerin von Conni, wird von Charlotte Fenner gesprochen, die trotz aller Gemeinheit nicht zum Übertreiben neigt. Der Leiter der Theater-AG heißt Herr Bertolt und wird von Guido Zimmermann sehr souverän und bodenständig gesprochen. Sehr gefreut habe ich mich über Isabella Grothe, die wieder als Frau Sandulescu zu hören ist und die gutmütige Nachbarin von Conni sehr herzlich und weise wirken lässt. Weiterhin zu hören sind Julia Fölster, Madeleine Weingardt und Lukas Sperber.

Der Titelsong setzt sich schnell im Ohr fest und bleibt dort auch eine Weile. Denn zwischen den Szenenübergängen wird gerne mal auf die Melodie zurückgegriffen, was einen sehr runden und zusammenhängenden Eindruck hinterlässt. Die Geräusche sind gut und sinnig eingefügt, ohne das Geschehen zu überlagern.

Das Titelbild wirkt ziemlich unheimlich und vermittelt gruselige Stimmung. Da eine Szene aus dem Hörspiel gewählt wurde, passt dies ganz gut. Im Inneren ist neben einer ausführlichen Trackauflistung und den üblichen Angaben wieder Connis Fotoalbum vorhanden, das einige der Charaktere in kleinen Zeichnungen zeigt.

Fazit: Schön anzuhören, stellenweise lustig, geht diese Geschichte wieder gut auf die ganz normalen Probleme eines Kindes ein. Toll, dass es auch so angenehm unaufgeregt zugehen kann.


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