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Tony Ballard - 7 - Die Rückkehr der Bestie (Dream-Land)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
Mystery - Mystery
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Beschreibung:

Steve Dury! Ein Name, der bei den Einwohnern des kleinen Cornwallstädtchens Holsworthy Angst und Schrecken auslöste. Schon zwei Mal wütete die Blutbestie grausem unter ihnen und nur dem beherzten Eingreifen des amerikanischen Privatdetektivs Dave Donovan war es zu verdanken, dass es nicht noch mehr Opfer gegeben hatte. Die Blutbestie war nicht mehr! Doch als Atax erfuhr, dass wir nach Holsworthy eingeladen waren, sorgte er für die Rückkehr der Bestie. Diesmal lag es an uns, der Blutbestie, hinter der nun auch noch die Seele des Teufels stand, Einhalt zu gebieten. Dave Donovan stand uns zur Seite und wir nahmen den Kampf auf. Doch am Ende des Tages sah es nicht gut für uns aus. Und Atax zeigte uns, dass Rufus nicht der einzige mächtige Gegner war, mit dem wir von nun an zu rechnen hatten.

Dauer: 78.28 Minuten

Produktion u. Regie: Thomas Birker
Dialogbuch: Thomas Birker, Alex Streb
Musik: Tom Steinbrecher u. Andreas Max
Soundabmischung und Endmix: H-Airwest Audio Productions
Cover: Ugurcan Yüce
Layout: Daniel Theilen
Typo-Satz: Thomas Rippert
Aufnahmestudios: Hörspielstudio XBerg, Graceland Studios und Zentralstudio Mainz

VÖ: 19.03.2010

Bestellnummer:
CD: 9783939066262




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Kommentare:

mr. murphy (04.10.2011)
earfreak (14.08.2010)
chrizzz (13.06.2010)
poldi @ poldis hörspielseite (26.04.2010)
big-barney (23.03.2010)
tom fawley (23.03.2010)



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  Kommentar von tom fawley :
Ein halbes Jahr ist seit der letzten Folge vergangen. So war ich sehr gespannt auf die mittlerweile siebte Folge dieser Reihe, die zu meiner Top-Drei der aktuellen Hörspielproduktionen gehört. Die letzte Geschichte hatte mir seit dem ersten hören mit jedem Mal besser gefallen und ich habe sie in der Zwischenzeit recht häufig gehört. Deshalb fällt mir der folgende Kommentar auch nicht leicht. Aber nach dem ich es nun zwei Mal gehört habe, bin ich doch relativ enttäuscht. Die Geschichte ist nun wirklich nicht sonderlich innovativ und man hat sie so oder so ähnlich schon hunderte Male gehört. Dies sollte man allerdings nicht zu negativ bewerten. Es gibt aber zwei Punkte, die das Ganze ziemlich runterziehen. Zum einen steht die Lautstärke von gesprochenem Wort und Soundeffekten in keinem vernünftigen Verhältnis und erinnert stark an die aktuelle "John Sinclair"-Reihe oder sämtliche Produktionen von Maritim. Wenn man es sich also so einstellt, dass man die Dialoge gut versteht, zuckt man regelrecht zusammen, wenn plötzlich ein Schuß fällt oder ein Kampf stattfindet. Diese Vorgehensweise hat mir noch nie gefallen. Zum anderen wurden sehr viele Nebenrollen mal wieder mit Amateuren besetzt und deren Darbietungen ziehen einem wirklich die Schuhe aus. Bisher habe ich diesem Umstand keine zu große Bedeutung beigemessen, aber ich finde so langsam müsste man professioneller arbeiten! Auch die Dialoge sind mir teilweise wieder viel zu grottig. So spricht doch nun wirklich niemand. Nachdem ich erst vor drei Tagen den großartigen "Genetic Code" kennenlernte, hätte ich mit so einem Rückfall bei Dreamland nicht gerechnet. Einzig und alleine Torsten Sense rettet das Ganze vor dem Totalausfall. Vielleicht denke ich nach mehrmaligem hören anders, aber momentan bin ich erstmal enttäuscht.
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