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Larry Brent - 2 - Marotsch, der Vampir-Killer (RDK) (Europa)







 
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Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

Er ist kein Vampir und kein Ghul, weder Dämon noch Hexer. Er ist - ein Marotsch. Wo er auftaucht, verbreitet er Schrecken und Tod! Was ist ein Marotsch? Larry Brent und sein Freund Iwan Kunaritschew wollen das auch wissen: Sie geraten in ein Abenteuer, wie es ungewöhnlicher und spannender nicht sein kann...

Dauer: 56.41 Minuten

Buch: Charly Graul
Produktion und Regie: Heikedine Körting
Musik und Effekte: Tonstudio Europa
Eine Studio EUROPA-Produktion
Künstlerische Gesamtleitung: Prof Dr. Beurmann

VÖ: 16.10.2000

Bestellnummer:
74321 78600 4 (MC) / 74321 78600 2 (CD)




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Kommentare:

jones27 (19.04.2010)
tom fawley (02.12.2005)
ts (15.11.2003)
evil (21.01.2003)
kayashi (07.08.2002)
Markus Duschek (25.01.2001)



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  Kommentar von jones27 :
Wir haben es hier zwar immer noch mit Groschentrash zu tun, jedoch ist diese Folge nicht ganz so unerträglich wie die erste. Die Grundidee ist sogar direkt als originell zu bezeichnen. Auch die Sprecher agieren deutlich natürlicher und das Gesagte ist insgesamt nicht so absurd. Mich würde aber mal interessieren, wie die Wiener Polizei dazu gebracht wurde mit Larry Brent zu kooperieren? Welche Geschichte wurde aufgetischt? Das er von der PSA ist werden sie Kommissar Sacher wohl kaum auf die Nase gebunden haben, wo sie doch so geheim ist. Es hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht, weil der Kommissar die PSA sowieso nicht kennt, wo sie doch so geheim ist. Solche bescheuerten Geheimagenturen und -organisationen waren schon immer lächerlich und auch die PSA reiht sich mit ihrem unwahrscheinlichen Hauptquartier und einer "Clever Sophie" nahtlos darin ein. Und auch das war schon letztes Mal Blödsinn: EIN Satellit wird kaum reichen um permanente globale Abdeckung zu gewährleisten. Und warum die Herzen in der Ruine zu schlagen beginnen, wenn die Schlange frißt habe ich auch nicht nachvollziehen können. Scheint mir doch arg an den Haaren herbeigezogen. Sei's drum. Gut ist was anderes, aber ich fühle mich, wie gesagt, deutlich besser unterhalten als bei Folge 1. Wie einige meiner Vorredner auch, fand ich den Handlungsstrang um Dr. Kersky von der Idee her gut, wenn auch die Umsetzung da nicht ganz mithalten konnte. Nostalgiker können zugreifen, der Rest spart sein Geld lieber für besseres.
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