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Gruselkabinett - 38 - Die Spinne (Titania Medien)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

Paris 1910: An drei aufeinanderfolgenden Freitagen erhängten sich drei Gäste des kleinen Pariser Hotels Stevens am Fensterkreuz von Zimmer 7. Der Student der Medizin Richard Bracquemont lässt sich weder vom zuständigen Kommissar noch von Madame Dubonnet, der Besitzerin des Hotels, davon abbringen, genau dieses Zimmer zu beziehen…

Dauer: 76.11 Minuten

Buch: Marc Gruppe
Produktion & Regie: Stephan Bosenius & Marc Gruppe
Recorded by Planet Earth Studios
Mixed by Kazuya c/o Bionic Beats
Mastered by Michael Schwabe, Monoposto
Illustration: Firuz Askin
Layout: Alice Kaiser

VÖ: 14.11.2009

Bestellnummer:
CD: 978-3-7857-4143-6




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Kommentare:

adi (07.03.2012)
sledge (13.05.2010)
larry (05.02.2010)
chrizzz (06.01.2010)
acquire (22.11.2009)
filip4000 (17.11.2009)
poldi @ poldis hörspielseite (15.11.2009)
tom fawley (14.11.2009)



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  Kommentar von sledge :
Das Gruselkabinett bleibt sich seiner Line treu:tolle Cover,überragende Sprecher,fesselnde Texte,oftmals relativ unbekannte Gruselgeschichten,tolle Musik und eine Geschichte,die im Rückblick erzählt wird.Das Ende ist also wieder bekannt,trotzdem ist gerade dieser Weg ZU diesem unausweichlichen Ende das Spannende.Die Sprecher angeführt von Bodo "Monk" und "Jigsaw" Wolf,Engelbert von Nordhausen und einem überragenden Simon Jäger in seiner bisher besten Hörspielrolle machen dieses unheimliche Kammerspiel zu einem der bisher besten Folgen des Gruselkabinetts.Bodo Wolf schafft es,egal in welcher Rolle,mit minimalem Aufwand immer anders zu klingen.Viele Hörer werden es also schwer haben ihn zu erkennen,auch wenn er seine Stimme nicht verstellt.Die Geschichte um das TODESZIMMER NR.7 wird wie gewohnt langsam aber sicher bis ins Unermessliche gesteigert und würde sich das Hörspiel nicht nach 3/4 des Wegs verlieren und unerwartet die Puste ausgehen (um daraufhin aber wieder rasant an Fahrt zu gewinnen)wären es glatte 5 Punkte gewesen,die man hier geben könnte.Über die genialen Geräusche braucht man wie üblich nichts verlieren,das ständige bedrohliche Wind-Tosen,das um das Hotel zieht,sei nur als ein Beispiel genannt.Fazit:eine der bisher besten Veröffentlichungen meines Lieblingslabels.Da ist auch völlig egal,das unzählige Fragen offenbleiben.4,5 Punkte.
 
 
 


Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.de
Grafik by lillebror@hoerspiele.de