Beschreibung:

Glücklicherweise ruht der tote Körper aus der vorgeschichtlichen Eisenzeit als Ausstellungsstück in einem Glaskasten im Steadman Museum. Doch ausgerechnet während Peters Schicht als Nachtwächter scheint die gruselige Moorleiche zu erwachen und ihr
Unwesen in den verlassenen Gängen des Museums zu treiben. An die plötzliche Auferstehung einer Jahrtausendealten Leiche können Justus, Peter und Bob natürlich nicht glauben - auch wenn alle Indizien genau darauf hinweisen…
Dauer: 66.32 Minuten
Hörspielbearbeitung: André Minninger Redaktion: Wanda Osten Produktion und Regie: Heikedine Körting Eine BMG Ariola Miller Produktion Cover-Illustration: Silvia Christoph
VÖ: 14.11.2008
Bestellnummer: CD: 82876 67126 2 / MC: 82876 67126 4

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firefoxy (09.10.2021)
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Kommentar von
larry
:
Das Hörspiel beginnt ganz spannend und gruselig. Natürlich sind die Drei ??? mal wieder wie zufällig direkt am Ort des Geschehens und erleben den Spuk im verlassenen Museum hautnah.
Das Ganze macht Freude auf die kommende Stunde des Hörspiels. Doch was so vielversprechend begann driftet sehr schnell in ermüdende Ermittlungsarbeit ab, die nur hin und wieder einmal durch neue Ereignisse abgewchselt wird.
Die Auflösung des Rätseles am Ende geht dann geradezu unter in einem Endlos-Monolog von Justus Jonas.
Die Idee mit der Morrleiche ist nicht ganz neu, da man ähnliches in der Serie schon hatte. Auch das Museum als Hintergrund, war schon in Folge 86 einmal Gegenstand der Geschichte.
Dies ist ansich kein Makel, aber hier wurde zu wenig daraus gemacht. Vielleicht wäre eine Kürzung besser gewesen.
Ein schlechtes Hörspiel ist diese Folge dann unter dem Strich gesehen nicht. Dafür sorgt u.a. die wunderschöne Musik aus dem Hause STIL, auch wenn sie noch wenig abwechslungsreich ist und spärlich eingesetzt wurde.
Auch die Sprecher sind hier in Höchstform, wobei die Hauptrollen besonders hervorzuheben sind.
Auch Covergestaltung und Booklet versorgen das Sammlerherz bestens.
Fazit: Hörspiel mit superspannenden Momenten, aber leider auch mit einigen Längen, die bei besseren Dialogen hätten vermieden werden können.

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