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(Diverse) - 0 - Der kleine Lord (RDK) (Europa)







 


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Kinder und Jugend - Kinder und Jugend
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Beschreibung:

Der kleine Cedric Errol lebt mit seiner Mutter in Amerika in armen Verhältnissen. Sein verstorbener Vater stammte aus einer adeligen Familie in England, doch dessen Vater, der alte Graf von Dorincourt, wollte mit Cedrics Mutter nichts zu schaffen haben. So wusste Cedric nichts von seinem adeligen Großvater. Eines Tages ändert sich Cedrics Leben jedoch plötzlich. Sein griesgrämiger Großvater möchte ihn zu sich nach England holen und einen kleinen Lord aus ihm machen. Cedrics Mutter willigt ein, doch Cedric soll nie erfahren, dass sein Großvater gegen sie eine Abneigung hegt. Schweren Herzens bricht die Mutter mit Cedric nach England auf. Auf dem Schloss erwartet den Jungen ein grimmiger und hartherziger Großvater.

Dauer: 48.33 Minuten

Buchbearbeitung: Maria Kirchberger und Magarita Meister
Regie: Heikedine Körting
Musik: Bert Brac
Eine Studio Europa-Produktion

Bestellnummer:
CD: 74321 93568 2 / MC: 74321 93568 4




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Kommentare:

tom fawley (28.06.2010)
keyser soze (19.11.2002)
chrizzz (08.11.2002)



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  Kommentar von tom fawley :
Als diese Neuauflage von "Der kleine Lord" vor nunmehr acht Jahre erschien, war an die "Originale" noch nicht zu denken. Da zu dieser Zeit meine einstige Hörspiel-Leidenschaft mich wieder einholte, legte ich mir auch diesen Silberling zu. Vorher kannte ich diese Produktion nicht. Auch wenn mir das Gehörte sehr gut gefiel, habe ich die CD in all den Jahren höchstens drei- oder viermal gehört. Aufgrund der Tatsache, dass dieser Titel mittlerweile bei den "Originalen" erneut veröffentlicht wurde ( wenn auch nur als Download ), hörte ich ihn mir heute wieder an. Ich bin davon restlos begeistert! Keine Ahnung, warum ich diese Produktion in den letzten Jahren derart mit Missachtung gestraft habe. Denn sie ist nur als perfekt zu bezeichnen! Alleine schon die Besetzung treibt jedem Kassettenkind die Tränen in die Augen. Neben den beiden Hauptakteuren hört man die vertrauten Stimmen von Gernot Endemann, Reinhilt Schneider, Lutz Mackensy, F.J. Steffens, Horst Stark, Christian Mey, Marga Maasberg, Gabi Libbach und Roswitha Benda. Mit all diesen großartigen Sprechern bin ich aufgewachsen. Der grandiose Hans Paetsch, der ja hauptsächlich in der erzählenden Funktion bekannt ist, liefert eine tolle Darstellung ab. Er ist zu jeder Sekunde absolut überzeugend und bringt jede Gefühlsregung sehr authentisch rüber. Stephan Chreszinski ( der zusammen mit Torsten Sense und Sascha Drager auf der diesjährigen Hörspiel-Messe war ) gehörte damals zu meinen Lieblings-Kinderstimmen. Dies war mir zwar nicht so bewußt, wie eben bei Torsten Sense, Oliver Rohrbeck oder Maud Ackermann. Aber über die Jahre hat sich dies immer weiter verfestigt. Er ist hier, wie in seinen meisten Rollen in dieser Zeit, einfach nur zuckersüß und es ist ein Genuß ihm zu lauschen. Die verwendeten Musikstücke kenne ich allesamt von den Abenteuern eines bekannten Schlossgespenstes. Einzig das unschöne Cover stört den Gesamteindruck. Das Original, welches im Jahre 1976 verwendet wurde, ist allerdings auch nicht besser. Merkwürdig ist dies schon, da man sich gerade zu dieser Zeit besonders viel Mühe bei der Cover-Gestaltung gab. Jedem, der wie ich ab Mitte der 70er Jahre die großartige Europa-Hörspielwelt kennenlernte, sei diese Produktion wärmstens ans Herz gelegt!
 


Kontakt: CHRizzz | eMail: chrizzz@hoerspiele.de
Grafik by lillebror@hoerspiele.de