Der erste Teil des Zweiteilers, den es im Schuber gibt.
Larry Danforth plagen Albträume und bittet seinen Professor, etwas zu unternehmen. Der schwelgt in Erinnerungen und erzählt dem geneigten Zuhörer, wie man auf Antarktis-Expedition gegangen ist.
Kennt Ihr die wild-romantische Ader der Gruselkabinett-Macher? Nun, hier wird sie im ersten Teil ausgelebt. Ausführlich wird der Start der Expedition beschrieben, die gar nicht die 'Berge des Wahnsinns' als Ziel hat.
Mit nur sechs benannten Sprechern kommt man bei dem Hörspiel aus. Das ist eine Wahnsinns-Leistung für so einen Gruselklassiker. Besonders Reiner Schöne weiß zu überzeugen, in jeder Gemütslage.
Sounds und Musik sind gut ausgesucht und passen nicht nur ins Hörspiel, sondern auch in das Bild der Serie.
Firuz Askin ist ein so genialer Illustrator, Er macht in der Hörspiel-Welt wohl zu Recht die besten Cover. Auch diesmal weis er zu überzeugen.
Fazit: Ein guter Anfang für den Zweiteiler und ohne diesen wäre die Geschichte an sich nicht rund. Aber nur am Ende kann man den Schrecken erahnen, den der zweite Teil bereit hält.