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Offenbarung 23 - 28 - Der Untergang der MS Estonia (Lübbe)

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Beschreibung:

Am 28. September 1994 versinkt vor der finnischen Küste das Fährschiff „MS Estonia“. Über 800 Menschen kommen dabei um – wie viele genau, dass weiß man nicht. Denn einige Überlebende verschwanden nach ihrer dramatischen Rettung, darunter einer der beiden Kapitäne. Der Berliner Student Georg Brand findet eine seltsame Seekarte, auf der der verstorbene Hacker Tron offenbar eine falsche Route der „Estonia“ eingezeichnet hat. Georg beginnt mit eigenen Recherchen. Und entdeckt bald immer mehr aberwitzige Details der Katastrophe; aber erkennt er auch die monströse Gefahr, die von dem untergegangenen Havaristen immer noch ausgeht?

Dauer: 66.19 Minuten

Idee, Konzeption, Recherche & Buch: Jan Gaspard
Regie, Produktion & Dramaturgie: Lars Peter Lueg
Produktion, Beratung & Inspiration: Marc Sieper
Schnitt, Musik & Tontechnik: Andy Matern
Produktion & Regieassistenz: Alexander Vilter

VÖ: 11.11.2008

Bestellnummer:
CD: 3703




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Kommentare:

jones27 (15.10.2010)
chrizzz (14.01.2009)
poldi @ poldis hörspielseite (26.11.2008)
oli.w (10.11.2008)



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  Kommentar von jones27 :
Nach der hervorragenden letzten Folge, geht es nicht minder aufregend weiter, wenn man sich durch die ersten Minuten gekämpft hat. Die sind, trotz aller echten Tragik, nämlich eigentlich ziemlich langweilig. Der Untergang der Estonia bekommt eine ganz neue Bedeutung, wobei ich die Argumentationskette nicht ganz so schlüssig finde. Warum z.B. wurden nur die Crew-Mitglieder beseitigt? Es ist doch sehr unwahrscheinlich, daß sie alle verstrahlt waren und sonst keiner der anderen Überlebenden. Bei dem so überaus gut informierten und hilfsbereiten Zöllner wurde ich ebenfalls stutzig, aber das hat sich ja dann erwartungsgemäß aufgeklärt. Mit welcher Geschwindigkeit die Spieler ihre Taktik ändern ist schon phänomenal. Gerade noch foltern und töten, dann mit Informationen füttern und benutzen. Vielleicht einen Tick schwächer als „Der Mann im Mond“, aber trotzdem uneingeschränkt zu empfehlen.
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