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Schrei der Angst - 4 - Feeder: Metro (Marctropolis)

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Beschreibung:

Tod und Spiele

St. Petersburg, Sibirien, Baton Rouge – das perverse Verbrechen umspannt den Globus. Welche Grausamkeiten offenbart das morbide Kellergewölbe des St. Petersburger Bridge-Hotels? Und was hat das geheimnisvolle Tattoo an Doris Debrochets Oberarm zu bedeuten?
Welche Rolle spielen die alte Nenze und ihr graues Pulver?
Warum verfolgt Sophia FBI-Leute auf der Route 74 und wen trifft ihr hinterhältiger Schuss?
Wer nach Schrei der Angst 1 bis 3 bereits glaubte, Spannung, Ekel und Brutalität seien kaum noch steigerbar, wird mit Metro eines Besseren belehrt. Der Zuhörer kaut nervös an den Fingernägeln, das Herz rast. Wie wird es weitergehen … wird es weitergehen?

Dauer: 56.27 Minuten

Nach einer Idee der Fehsebrothers
Dialogbuch: Carsten Fehse
Regie: Marc Fehse
Gesamtleitung: Marc Fehse
Produktion: Marctropolis
Idee und Umsetzung: Marc Fehse
Cover: Marctropolis
Sound FX: Marc Fehse
Designs by Marctropolis
Musik: Michael Donner, Digitalomat

VÖ: 26.11.2010

Bestellnummer:
CD: 4042564127003




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Kommentare:

chrizzz (19.11.2010)



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  Kommentar von chrizzz :

Das Titelbild verspricht nicht zu viel.

Agent Miguel del Canto stürmt zusammen mit dem Omoh eine alte Metro-Station, wo man die Organisation N vermutet. Diese ist mit Fallen gespickt und ...
Doris Debrochet erreicht eine kleine Siedlung und ist dem Feeder wohl entgültig entkommen.

Wow, was für ein Action-Spektakel. Christian Rode hat zwar eine Menge Erzähltext, aber die Darstellung ist fesselnd und exellent gemacht.

Wie bei Teil 3 sind die Sprecher überwiegend gut. Bei den Omoh-Soldaten läßt man ein paar Amateure ans Werk, die aber die stumpfen Soldaten gut darstellen.

Das Cover sieht einfach genail aus und zeigt eine Szene aus dem Hörspiel (!). Mehr als ''geil'' kann man sicher nicht sagen.

Fazit: Zusammen mit Teil 3 (Organisation N) ist das hier ein Zweiteiler, der die bisherigen Feeder-Folgen zwar nicht in Schrecklichkeit, aber sicher in der Produktion in den Schatten stellen.


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