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Gruselkabinett - 22 - Der fliegende Holländer (Heinrich Heine) (Titania Medien)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
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Beschreibung:

Bis in alle Ewigkeit verflucht, muss das Geisterschiff des fliegenden Holländers die Weltmeere auf der Suche nach der ersehnten Erlösung der Mannschaft durchstreifen.
Unheil droht demjenigen, der dem rotglühenden Dreimasters in stürmischer Nacht begegnet. Verderben hingegen wird dem zuteil, der sich mit dem verfluchten Kapitän des Seglers einlässt …

Dauer: 52.53 Minuten

Buch: Marc Gruppe
Produktion & Regie: Stephan Bosenius & Marc Gruppe
Recorded by Rotor Musikproduktion & Kazuya
Mixed by Kazuya c/o Bionic Beats
Mastered by Michael Schwabe, Monoposto
Illustration: Firuz Askin
Layout: Alice Kaiser

VÖ: 09.11.2007

Bestellnummer:
CD: 978-3-7857-3350-9




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Kommentare:

firefoxy (19.06.2023)
adi (05.03.2012)
larry (12.12.2010)
sledge (13.07.2008)
acquire (02.07.2008)
hörer und täter (16.02.2008)
eisenhauer (06.01.2008)
wolf.1968 (30.11.2007)
steve-rich (28.11.2007)
chrizzz (13.11.2007)
poldi @ poldis hörspielseite (12.11.2007)
tom fawley (09.11.2007)



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  Kommentar von larry :
Das verlassene Geisterschiff ist ein bereits oft aufgegriffenes Gruselthema. Besonders im Hörspiel. EUROPA vertonte bereits 1973 eine ähnlich angelegte Geschichte, doch diese war wesentlich gruseliger als diese Version. Der fliegende Holländer wirkt wie ein Märchen. Jedes Kleinkind hätte ihr andächtig gelauscht. Gruselige Momente gibt es selten, und als Schauermär war die Story auch erdacht gewesen, der Legenden zugrunde lagen. Und Legenden sind von der Mär, oder eben dem Märchen (der Verniedlichung des Wortes für Kindergruselgeschichten) nicht weit entfernt. TITANIA konnte der Geschichte aufgrund des Inhaltes (Tochter muss den verfluchten Holländer heiraten, damit der frei sein kann), wenig von seinem Märchencharakter nehmen. Aufgrund der dichten Musik und den professionellen Sprechern, ist aber dennoch ein Hörspiel im Akzeptablen Bereich entstanden. Eine TITANIA-Routineleistung, und kaum mehr...

Letztlich bleibt das Cover das schönste an der Produktion. Was dem Hörspiel fehlt sind die wirklichen Schauereffekte, oder wenigstens ein unerwarteter Schluss. Doch auch hier bleibt TITANIA einer Linie treu, zu dem allerdings die alten Vorlagen stets gezwungen hatten: alles ist sehr vorhersehbar.

Gern mal reingehört also, aber schnell vergessen.

 
 
 


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