Beschreibung:

"Worauf soll man sich denn verlassen, wenn nicht auf die Natur?" Nell versteht die Welt nicht mehr. "Aber was auch passiert, es gibt einen Ort, an den wir immer zurückkehren können: Dreililien."
Dauer: ca. 40 Minuten
Produktion: Hans-Joachim Herwald
Regie: Lothar Zibell, Hans-Joachim Herwald
Manuskript: Brigitte Zelg
Musik: Alexander Ester und Film Sound Music
Bestellnummer: MC: 849 411-4

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  Kommentare:
teekay (23.03.2011)

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Kommentar von
teekay
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Die vorletzte Folge ist leider die bisher schwaechste der Serie. Der negative Trend der mit der vorherigen Folge anfing setzt sich fort. Mikesch fehlt sehr und anstatt das es eher gemuetlich voran schreitende Einstellungen gibt wirkt die ganze Angelegenheit nun 'szenischer' und gehetzter. Die neue Reitlehrerin Birgit ist zwar recht sympatisch, aber die Pferde stehen eher nicht im Vordergrund. Carmen's seltsame Entwicklung die mit einer Diaet anfaegt, weil sie ein Filmproduzent auf dem Pferd angesprochen hat und sie gerne casten wuerde, und dann ploetzlich mit einer Magersucht-Predigt von Kirsty endet ist nicht so ueberzeugend wie die sonst gut inszenierten Jugendprobleme. Und dann faehrt Maja ploetzlich ohne ein Wort zu sagen zu einem Gestuet in den Norden, weil es ihr zuviel wurde und Nell und Joern draengen ihn geradezu dazu ihr sofort nachzufahren. 'Du musst ihr beweisen, dass sie immer beschuetzt wird von Dir', hoere ich Nell noch sagen und bin etwas verwirrt. Der Ausflug zum Biohof ist dann wiederum ganz nett aber dann platzt eine mittelgrosse Bombe: Joern hat endlich einen Studienplatz in Berlin und nimmt ihn auch sofort an. Am Ende wird Nell wieder ein bisschen nachdenklich ueber 'Dreililien: Wo die Natur zu Hause ist' und auch ich bin etwas Ende-des-Sommers-wehmuetig und frage mich, wo denn die 2 Punkte geblieben sind, die ich von 5 abziehen muss...

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