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Perry Rhodan - 19 - Atlan: Der Jagdplanet (Eins A Medien)

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Science Fiction - Science Fiction
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Beschreibung:

Atlan wird durch eine Zeitmaschine der Meister der Insel ins Jahr 12.402 da Ark versetzt, das entspricht dem Jahr 57772 vor Christus. Im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem Sonnenkur Pyrius Bit unterstützt Atlan den Baron Nert Kuriol da Traversan. Nach ersten Erfolgen - dank Atlans Hilfe - wissen die Traversaner, dass sie einen weiteren Angriff auf ihren Planeten nicht überstehen würden. Deshalb fliegt Atlan an Bord der Padom, eines von den Angreifern übernommenen Schiffes, nach Bry 24, um auf dem Residenzplaneten des Sonnenkurs einen Racheangriff gegen Traversan zu verhindern. Doch damit ist die Gefahr noch nicht beseitigt…

Dauer: 67.43 Minuten

Executive Producer: Hans Greis, Achim Schnurrer
Textbearbeitung: Achim Schnurrer
Regie: Hans Greis
Technik & Sounddesign: Michael Sonnen
Cover-Illustration: Stefan Lechner
Grafik: Robert Feuchtel

VÖ: 03.07.2007

Bestellnummer:
CD: 9783939648147




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Kommentare:

jones27 (05.05.2011)
chrizzz (01.11.2007)



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  Kommentar von jones27 :
Nach der sehr guten letzten Folge gibt’s hier leider einiges, das mir mißfällt. Zuallererst muß der Siegelträger genannt werden. Die Stimme und das Spiel waren ja noch unerträglicher als beim Sonnenkur. Hier hat man eine Riesenchance vergeben. Die Vertonung als 30er-Jahre Bösewicht ist völlig deplatziert. Es hat nur noch der osteuropäische Akzent gefehlt. Furchtbar!! So etwas will ich nicht mehr hören. Dann hasse ich Zirkussettings und Jagdausflüge finde ich viel zu überstrapaziert. Aber das sind natürlich Probleme der Vorlage. Immerhin hat man beide Aspekte auf ein Minimalmaß beschränkt. Sehr gut gefallen hat mir Siamanth. Hier ist die Aristokratie, der Prunk und ihr ganzer Auftritt in geradezu atemberaubender Intensität auf rein akustischem Wege transportiert worden. Ein großes Lob an Macher und Stefanie Bahr, die genau die richtige Mischung aus Arroganz, Blasiertheit, Autorität und Erotik in ihre Stimme legt um eine solche Persönlichkeit glaubhaft zum Leben zu erwecken. Atlan scheut hier ja auch keine Opfer, um die Mission voranzubringen und einen Weg nach Hause zu finden. Vorsicht Spoiler: Daß er direkt vom Bett Tamarenas aus zu Siamanth geht ist schon starker Tobak. Ich kann das natürlich nachvollziehen ;-) , aber für den Helden einer Geschichte ist das ein ungewöhnlicher Zug. Moralisch sehr fragwürdig. Selbstverständlich ist Atlan das Hemd näher als die Hose, will heißen muß er zusehen, daß er nicht akut von den Agenten umgebracht wird, seine Aktion mit der Roboterpositronik kann und wird jedoch nicht unbemerkt bleiben und auf ihn zurückfallen. Damit hat er sich praktisch alle Chancen verscherzt, seine Ziele zu erreichen. Sollte es im übrigen nicht der Überprüfung aufgefallen sein, daß es einen Altano de Camlo gar nicht gibt, bzw. falls doch, daß er sich gerade sonst wo aufhält? Sonst könnte ja jeder mit einer erfundenen Identität zum Imperator vordringen. Das paßt nicht.
 


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