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Bibi Blocksberg - 71 - Die Hexenschule (Kiddinx)

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Beschreibung:

Den Kräuterkunde-Unterricht bei der alten Mania mögen Bibi und die anderen Junghexen nicht besonders. Da helfen nur ein paar lustige Streiche. Doch diesmal hat es Schubia zu weit getrieben und einen kleinen feuerspeienden Drachen gehext, der alles durcheinander bringt. Trotzdem möchte Bibi das kleine Untier gerne behalten.

Dauer: ca. 50 Minuten

Buch: Ulf Tiehm
Regie: Ulli Herzog
Ton: Carsten T. Brüse

VÖ: 23.08.1999

Bestellnummer:
4.27671 (MC)




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Kommentare:

nicole10771 (24.05.2011)
lokum (08.04.2002)



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  Kommentar von nicole10771 :
In der Geschichte geht es darum, dass Barbara und Bibi einen Spiegel an die Wand hängen möchten. Da sie es nicht hinbekommen, wollen sie den Spiegel an die Wand hexen. Doch Bernhard ist davon gar nicht begeistert. Er ist der Meinung, dass er den Spiegel auch so aufhängen kann, dazu würde man keine Hexerei gebrauchen. Doch leider geht das schief und er haut sich mit dem Hammer auf den Daumen. Damit der Schmerz ihres Vaters aufhört, macht sie ihm eine Schmerzsalbe darauf, die sie bei Mania in der Hexenschule hergestellt hat. Dann zaubert Bibi noch einmal, damit ihr Vater gar keine Schmerzen mehr hat. Doch das gefällt Bernhard gar nicht. Er regt sich darüber auf, dass ständig im Haus gehext wird, dass geht ihm ziemlich auf den Senkel. Dann wird es auch Zeit, dass Bibi endlich in die Schule geht. Bevor sie dies tut, trifft sie sich noch mit Flauipaui und Schubia auf einer kleinen „Insel“. Also die Insel der jungen Hexen. Bibi soll Flauipaui und Schubia helfen, denn ihre Salben funktionieren nicht. Das wird wieder Ärger geben von Tante Mania. Etwas zu früh kommen dann die drei Hexen in der Hexenschule an. Mania ist sehr zufrieden mit Bibis Creme. Mit Schubias und Flauipauis Creme natürlich nicht. Die Ausrede von Flauipaui hilft auch nicht, dass die Creme für einen Drachen mit Mandelentzündung wäre. Schubi schüttet in ihre Creme noch eine rosane Flüssigkeit. Sie ist jetzt zwar eine Besondere Creme, doch wofür sie da ist, sagt Mania nicht. Aus diesem Grund wir Schubia so böse, dass sie das Gefäß mit ihrer Creme kaputt macht. Da kommt ein Salamander und trinkt die Tinktur. Und Flauipaui kommt auf die Idee, aus dem Salamander einen Drachen zu hexen. Die drei Junghexen lachen, doch Mania findet das nicht lustig. Mania zaubert Schubia die Haare vom Kopf und sie muss ein Haarwuchsmittel herstellen. Flauipaui soll lernen, dass man auch mal was lernen muss und nicht nur die Schönheit zählt. Aus diesem Grund zaubert Mania ihr eine Warze auf die Nase. Flauipaui muss jetzt eine Creme gegen Warzen herstellen. Bibi bekommt die Aufgaben den Feuerdrachen wieder in einen Feuersalamander zu verwandeln. Das ist aber gar keine einfache Aufgabe, denn der Drache ist ein Zauberdrache. Bibi geht dann nach hause und muss den Drachen mitnehmen, dass gefällt ihren Eltern natürlich nicht, denn der Drache stellt so einiges an. Das ganze nützt aber nichts, denn Mania wollte es so. Der Drache muss also so lange bei Bibi bleiben, bis die nächste Vollmondnacht da ist. Dann machen sich die drei Hexen auf den Weg und sammeln Kräuter für ihre Tinktur. Barbara hilft den drei Mädchen. Zuerst mixen sie die Creme für die Warze. Sie wirkt sogar. Dann mischen sie Schubias Haarwuchsmittel auch das klappt, denn der Drache trinkt diese und ihm wachsen ganz schnell Haare. Dann geht es zur Hexenschule. Mania ist mit Flauipaui zufrieden mit Schubia nicht so ganz, weil sie kahle Stellen hat. Als der Drache Bibis Trank trinkt und Bibi den Hexsprung ausspricht, verwandelt sichder Drache in einem Feuersalamander zurück. Auch bei Schubia sind jetzt die kahlen Stellen verschwunden. Als Bibi nach hause kommt, traut sie ihren Augen kaum, denn im Terrarium wo der Drache wohnte, sind kleine Feuersalamander Babys. Das Buch hat an die hindert Seiten und ist ziemlich flüssig zu lesen. Zwischen dem ganzen Text sind auch mal ein Paar Bilder zu finden, die passend zu der jeweiligen Situation sind. Ich bin immer der Meinung, dass lesen sehr wichtig für Kinder ist, da es die Sprache und auch die Rechtschreibung fördert. Die Geschichte ist mal wieder sehr schön. Sie soll den Kidnern zeigen, dass es wichtig ist, dass man für andere da ist, auch wenn sie krank sind. Auch das man anderen helfen soll. Ich kann das Buch nur weiterempfhlen.
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