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John Sinclair Classics - 9 - Die Nacht des Schwarzen Drachen (Lübbe)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
Action - Action
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Beschreibung:

Die Londoner Unterwelt ist in Aufruhr. Ein chinesischer Geheimbund mit dem Namen "Schwarzer Drache" gewinnt immer mehr an Macht. Als die Tochter von Li Tse Feng, einem angesehenen Geschäftsmann, ermordet wird, nimmt Inspektor John Sinclair die Ermittlungen auf. Doch Li Tse Feng kennt das dämonische Geheimnis des "Schwarzen Drachen" und will den Anführer auf eigene Faust stoppen. Sinclair bleibt nur wenig Zeit, um ein Blutbad zu verhindern.

Dauer: 42.48 Minuten

Buch und Regie: Oliver Doering
Produktion: Alex Stelkens (WortArt), Marc Sieper (Lübbe Audio)
Realisation: Ila Schnier von Wittich
Tontechnik und Schnitt: ear2brain productions

VÖ: 14.10.2011

Bestellnummer:
CD: 4375




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Kommentare:

krizz! (06.04.2013)
tom fawley (19.03.2012)
chrizzz (08.11.2011)
stonie (22.10.2011)



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  Kommentar von tom fawley :
Mit "Die Nacht des Schwarzen Drachen" werde ich einfach nicht warm! Schon die Inhaltsangabe klang nicht besonders vielversprechend und leider kann auch die Umsetzung nicht viel retten. Das Hörspiel selber ist ansprechend produziert, aber leider steht hier nicht eine gruselige Atmosphäre, wie beim Rest der Serie, sondern einzig und alleine Action im Vordergrund. Was mir überhaupt nicht gefällt! Die größte Frage, die ich mir aber stelle: warum dieser plötzliche Bruch in der Reihenfolge. Waren die ersten acht Folgen in der korrekten Reihenfolge produziert worden, machte man hier einen gewaltigen Sprung. Warum? Um Suko einzuführen? Wozu? Unter Herrn Erhardt geht es ja mittlerweile mit früheren Romanen weiter. Was sollte also dieser seltsame Bruch? Man könnte fast annehmen, dass Herr Döring, der ja bereits wusste, dass er keine weitere Folge mehr produzieren würde, dies absichtlich getan hat, damit es für den Nachfolger nicht ganz so einfach werden würde. Aber ich denke mal nicht, dass er alleine entscheiden durfte, welche Romane er vertont, da wird Lübbe wohl auch noch ein Wörtchen mitzureden gehabt haben. Der Beweggrund dafür wird wohl ein ewiges Geheimnis bleiben...
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