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John Sinclair Classics - 14 - Dämonos (Lübbe)

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Beschreibung:

Johns Kreuz ist verschwunden. Gestohlen! Von einem Mann namens Garry Santer. Auf der Jagd nach dem mächtigen Talisman stößt John Sinclair auf den Namen „Dämonos“. Ein Mensch? Ein Dämon? Nur eines ist gewiss: Dämonos sammelt Augen, als Teil eines mörderischen Rituals. Aber mit welchem Ziel? John Sinclair ermittelt – doch der einzige Informant, der ihm weiterhelfen könnte, treibt entsetzlich verstümmelt die Themse hinunter …

Dauer: 75.48 Minuten

Hörspielskript und Regie: Dennis Ehrhardt
Sounddesign, Schnitt und Mischung: ear2brain productions
Musik: Andreas Meyer
Gitarren im John Sinclair Theme: Jan Frederik
Produktion: Marc Sieper (Lübbe Audio)
Covermotiv: Timo Wuerz
Covergestaltung: Manuela Städele
Artwork: Thomas Krämer, Druck und Grafik Siebel

VÖ: 15.02.2013

Bestellnummer:
CD: 4380




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Kommentare:

fm86 (01.03.2013)
kruttan (27.02.2013)



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  Kommentar von kruttan :
Ich war ja skeptisch, dass dieser Roman umgesetzt werden sollte. Aber es ist trotz der schwachen Vorlage ein wirklich gutes Hörspiel geworden. Stimmig werden Dolch und Kreuz eingeführt (ja, hier wurde wieder in die Vorlage eingegriffen. Statt einer Chinesen-Sekte gibt es eine Baal-Sekte, damit sich die Geschichte des Dolches mit dem deckt, was Dark ein paar hundert Romane später über diese Waffe schreiben wird).

Ich mag es, dass wir hier einen jüngeren und unerfahreneren Sinclair haben. Auch wenn es sich mit den Döring-Classics etwas beißt, finde ich es gut, dass das Team hier eingegriffen hat. Das gibt John einfach mehr Charakter und verschafft der Classic-Serie mehr Potential. Jetzt sollte aber dieser Charakter auch eingehalten werden. Denn der Charakterbruch wäre unnötig gewesen, hätte man gleich bei Beginn der Classics (wie es ja auch viele Fans gefordert haben) einen jüngeren Sinclair eingesetzt.

Das Hörspiel ist solide produziert, liebevoll gestaltete Geräuschkulissen, tolle Sprecher. Erstaunlich lang aber nie langweilig.

Das Drehbuch für diesen Titel wurde, wie auch das Höllenheer (12), von Dennis Ehrhardt geschrieben. Mir gefallen die Hörspiele nach seinen Drehbüchern mittlerweile deutlich besser als die von Koglin. Gerade die Folgen 11 und 13 von Koglin waren deutlich schwächer als die von Ehrhardt geschriebenen 12 und 14. Kann auch daran liegen, dass der Regiestil von Ehrhardt einfach besser zu der Art und Weise passt, wie er selbst auch schreibt, und die beiden sich einfach noch besser einspielen müssen. Bleibt zu hoffen, dass Koglin stilistisch zukünfitg eher den hier von Ehrhardt eingeschlagenen Kurs weiterverfolgt. Das würde der Reihe wirklich gut tun.

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