Beschreibung:

Eigentlich hatte es für die kleine Reisegruppe ein entspannter Kurzurlaub auf einer alten zu einem Hotel umfunktionierten Plantage werden sollen. Doch bereits bei ihrer Ankunft häufen sich die Anzeichen, dass mit dem Hotel etwas nicht zu stimmen scheint. Weder scheint es Personal zu geben noch ist der Verwalter, ein zwielichtiger älterer Herr namens Brock bereit, ihnen über die seltsamen Vorgänge auf der Plantage Rede und Antwort zu stehen.
Als dann auch noch ein Mitglied der Reisegruppe unter merkwürigen Umständen spurlos verschwindet, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Kurz darauf belagert eine Horde Untoter das alte Plantagen-Hotel und den Touristen bleibt kaum noch Zeit, wenn sie dieser Falle lebend entkommen wollen…
Dauer: 47.53 Minuten
Skript und Regie: David Frentzel
Aufnahmen: Ludwig Karmann
Aufgenommen im Hörspielstudio X-Berg, Berlin
Schnitt und Ton: David Frentzel
Musik: Klaas van de Loo, Michael Donner
Booking: Stephanie Dreckmann
Grafik und Satz: Twice Effect
Produktion: Studio Hörsturz
VÖ: 05.12.2012
Bestellnummer: CD: SHS-GF02-DP-1

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  Kommentare:
fm86 (20.03.2013)
pitchfork (18.02.2013)
goldstatue (17.02.2013)

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Kommentar von
fm86
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die zweite Folge der Einzel-Geschichten produzierenden Gruselserie aus dem Hause Hörsturz entführt uns und eine kleine Reisegruppe in den Urlaub. Dort angekommen geht es schon unheimlich los mit einem verlassenen Hotel, unheimlichen Trommelgeräuschen und Zombies - aber dann...
...wird diese Geschichte zwar vielleicht noch ganz passabel erzählt aber sie kann nicht mehr mit dem atmosphärischen Anfang mithalten. Leider wird dann auch noch am Ende die entscheidende Szene nicht einmal szenisch dargestellt - das hätte besser enden können.
Die Schauspieler sind gut gewählt. Mit Lutz Riedel und Judith Brandt hat man ein sehr gutes Ehepaar besetzt - vor allem letztere hat man in Hörspielproduktionen zu selten gehört. Sehr gut hat mir auch die Performance von Peter Gröger gefallen, er spielt gerade die Szene, in der er in Rage ist sehr überzeugend. Auch alle anderen machen eine gute Rolle, auch wenn ich nicht Joachim Tennstedt als Herrn Klein erkannt habe - wurde bei hoerspiele.de evtl. etwas falsches übernommen?
Musikalisch gut, gerade die Anfangsmusik vermittelt - wie schon so oft in Filmen oder Hörspielen dieser Art ein Urlaubs-Flair. Dann geht es musikalisch passend zu, wenn es unheimlich wird. Die Zombies hätte man meiner Ansicht nach eher "typischer" mit Stöhnen agieren lassen könnnen - aber so ist es auch nicht schlecht. Wie schon oben erwähnt stört mich hier eher, dass der Endkampf nur ziemlich langatmig vorgetragen wird.
Das geht besser - die erste Folge hat es doch gezeigt. Schade, dass hier nicht an das gute Niveau angeknüpft werden konnte.

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