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Dreamland Grusel - 14 - Todesfalle Seytang-Log (Dream-Land)

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Science Fiction - Science Fiction
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Beschreibung:

Schon immer übte der Weltraum eine große Anziehungskraft auf den Menschen aus. Durch seine Schönheit, seine Unendlichkeit und seine Geheimnisse. In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Menschheit zu den Sternen aufgebrochen. Kolonien in Lichtjahre entfernten Planetensystemen wurden gegründet und der Handel mit exotischen Gütern begann zu florieren. Doch das All birgt auch Gefahren, tödliche Gefahren!

Dauer: 56.33 Minuten

Produktion und Regie: Thomas Birker
Soundabmischung und Endmix: Tom Steinbrecher
Autor: Raimund Junker, Thomas Birker
Lektorat: Alex Streb
Musik: Andreas Max, Tom Steinbrecher
Titelmelodie komponiert von: Carsten Bohn
Cover und Layout: Daniel Theilen
Typo und Satz: Thomas Rippert

VÖ: 12.07.2013

Bestellnummer:
CD: N 25 875




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Kommentare:

mr. murphy (20.10.2013)
big-barney (20.10.2013)
chrizzz (15.09.2013)
fm86 (26.08.2013)
cippolina (29.07.2013)
tom fawley (17.07.2013)



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  Kommentar von tom fawley :
Nachdem die Gruselserie von H.G. Francis, das unerreichbare Vorbild dieser Serie, mit "Das Weltraum-Monster" ein unheimliches Abenteuer im Reich der Sterne hatte, bekommt nun auch DreamLand-Grusel ein solches. Ich war sehr gespannt darauf, da "Alien", seit ich diesen Klassiker 1984 zum ersten mal gesehen habe, mein absoluter Lieblings-Film ist. Deshalb stehe ich dieser Art von Story äußerst positiv gegenüber. Eines gleich vorweg, wenn "Das Weltraum-Monster" das Hörspiel-Gegenstück zu "Alien" ist (was es meiner Meinung nach durchaus ist), dann ist "Todesfalle Seytan-Log" das Pendant zu "Planet des Schreckens", einem billigen "Alien"-Abklatsch, welcher von Roger Corman produziert wurde. Das ganze ist nicht völlig uninteressant, hat aber seine Längen und Schwächen. DreamLand hat eine Geschichte vertont, die aus mehreren bekannten Science fiction-Versatzstücken besteht. So erinnert das Hörspiel z.B. an "Aliens" oder "Berge des Wahnsinns" und lässt kaum ein Klischee aus. Besonders schlimm finde ich die Rolle des unbelehrbaren, aufbrausenden Generals. Tilo Schmitz ist in diesem undankbaren Part zu hören und sein Overacting ist nicht zu ertragen! Die Figur des Prof. Davies klingt die ganze Zeit so, als würde er ständig über ein Intercom kommunizieren. Darüber hinaus hört man dauernd komische Geräusche, wenn er spricht. Während bei DreamLand sonst alles bis ins kleinste Detail erläutert wird, erfahren wir hier erst nach einem Drittel der Laufzeit, was es damit auf sich hat. Finde ich nicht so glücklich gelöst! Dann wird die Erklärung in einer Rückblende geliefert, welche über fünf Minuten lang ist. Ein paar Sätze hätten es auch getan, da diese für die eigentliche Geschichte eher unnötig ist. Des Professors Gehirn und seine Augen wurden also, nach einem schweren Unfall, in eine schwebende Octopuss-Kreatur verpflanzt... so, so. Was für eine bescheuerte Idee! Aber da wir hier eine Science fiction Geschichte vor uns haben, gehört solch eine Kreatur wohl dazu. Zumindest scheinen die Macher dies gedacht zu haben. Bis zum Ende des Hörspiels bin ich über diesen Blödsinn nicht weg gekommen! Dieses wird uns dann in bester Justus-Jonas-Manier präsentiert. Der Professor, der "Kontakt" mit einer Kreatur hatte, erzählt uns die gesamte Geschichte dieser. Und dann ist es aus. Ein komisches, unbefriedigendes Ende, welches ziemlich abrupt kommt und so wirkt das Hörspiel irgendwie unausgegoren. Den "Jan Tenner"-Bonus hat es bei mir nicht, da ich diese Serie nur dem Namen nach kenne und noch nie eine einzige Folge davon gehört habe!
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