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Larry Brent - 6 - Der Sarg des Vampirs (Zauberstern Records)

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Beschreibung:

Mein Name ist Larry Brent, ich bin Agent der PSA, der psychoanalytischen Spezial-Abteilung.
Ich befand mich in Spanien auf dem Anwesen des Herzogs de Avilla. Dieser hatte um Schutz gebeten.
X-RAY- 1 setzte daraufhin seinen besten Agenten auf den Fall an… Mich!
Sarkom, der Vampir war wieder zurückgekehrt und es hatte schon Opfer gegeben. Sollte es mir gelingen diesen Fall um die Legende des Sarkom zu lösen oder würde der Blutsauger die gesamte Familie des Herzogs auslöschen?

Dauer: 65.00 Minuten

Romanvorlage: Dan Shocker
Buch & Regie: Simeon Hrissomallis
Regiesupervisor: Wolfgang Strauss
Scriptsupervisor & Redaktion: Michael Eickhorst & Markus Auge
Sprachschnitt: Thomas Mrochen
Soundmixing & Mastering: Wolfgang Strauss
Illustration & Design: Timo Wuerz
Layout: Wolfgang Strauss
Musicscore: R&B Company & Michael Donner
Sprachaufnahmen: TonInTon/Berlin, Audio Engineering W.S.

VÖ: 14.12.2012

Bestellnummer:
CD: LBCD006




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Kommentare:

patrickderhörer (30.08.2013)
tom fawley (21.06.2013)
chrizzz (08.04.2013)
fm86 (13.02.2013)
cippolina (27.01.2013)
thielchen (20.12.2012)



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  Kommentar von patrickderhörer :
Bei Larry brennt's zum 6-ten Mal

Story: X-RAY-1 schickt Larry Brent nach Spanien, um dem Kult eines Vampirs Namens Sarkom auf den Grund zu gehen und um die Töchter eines Aristokraten zu schützen, dessen Familie schon seit 200 Jahren immer wieder aufs Neue von dem Vampir bedroht wird. Larry glaubt nicht so ganz an die Vampirgeschichte, da die Opfer lediglich tiefe Wunden aufweisen und daran verbluteten, anstatt dass sie - wie sonst bei einem Vampir üblich - ausgesaugt wurden.

Als Larry mit einem Mann namens Sanchos, der dem Treiben von Sarkom ebenfalls Einhalt gebieten will, dessen Grab besichtigt, werden sie von einer blutrünstigen Zigeunersippe überfallen, die das Grab des Sarkom zum einen als Wallfahrtsort betrachtet und andererseits dafür Sorge tragen will, dass der Vampir auch zu seiner Rache kommt. Schon bald müssen Larry und Sanchos um ihr Leben kämpfen, was nicht einfach ist, denn die Zigeuner schrecken selbst vor den blutrünstigsten Mordanschlägen nicht zurück. Außerdem bleibt Larry nicht viel Zeit, denn Sarkom verliert sein eigentliches Ziel, die jüngste Tochter des Herzogs zu töten, nicht aus den Augen ...

Meinung: Ich muss sagen, diese Geschichte hat mir richtig gut gefallen, schon allein deshalb, weil Larry Brent nicht so supermanmäßig rüberkommt wie sonst immer. Nicht immer stehen ihm sein Laser oder sein Ring zur Verfügung, so dass er die meiste Zeit über auf sich alleine gestellt ist und auf scheinbar verlorenem Posten kämpft. Und hier zeigt sich, dass es ohne seinen russischen Sidekick Iwan fast nicht geht. Geradezu erlösend wirkt dessen Auftritt, als er reinkommt und Larrys bisher schärfsten Widersacher in der Geschichte zu Kleinholz verarbeitet, eines der Hihlights, das auch geräuschetechnisch wunderbar in Szene gesetzt wurde. In Puncto Geräusche und Musik lässt man sich auch hier nicht lumpen. Die Atmosphäre wird gut umgesetzt, und angesichts der akustischen Beschreibungen sowie einiger dazu passender Geräusche ist auch hier der Ekelfaktor sehr hoch.

Sprechertechnisch wird einem zwar nicht viel Neues geboten, aber man merkt, dass hier ein gut eingespieltes Team am Werken ist: David Nathan und Jaron Löwenberg agieren wie gewohnt perfekt miteinander, und auch X-RAY-1 hat hier mal wieder mehr zu sagen. Im großen und ganzen hätte man auch von einer perfekten Folge sprechen können. Einzig und allein fällt das Gekasper am Anfang im Lotus als leicht peinlich und störend auf, wo man sich lang und breit über die Geschichte mit dem "TAVERN OF (ON) TH E GREEN" unterhält. Diese Szene war das Unnötigste vom Unnötigen und man hätte sicher gut daran getan, sie dem Rotstift zu überlassen. Zur Handlung trägt sie nicht gerade bei, und Larrys Auftrag hätte man auch anders einbauen können. Möchte wissen, wer so etwas lustig findet. Ich zumindest nicht.

Fazit: An sich ist die Folge gelungen und vielleicht sogar die beste aus den ersten sechs Folgen, doch der Kasperei am Anfang kann icht nicht gerade viel Positives abgewinnen. Kleiner Tipp an die Macher: Oft wäre weniger mehr!

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