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Larry Brent - 7 - Der Wolfsmensch im Blutrausch (Zauberstern Records)

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Beschreibung:

Mein Name ist Larry Brent. Ich arbeite für die PSA. Die psychoanalytische Spezialabteilung.
Eine mysteriöse Mordeserie führte uns nach Schweden, in die die Kleinstadt Fallun. Drei grausame Mordfälle mussten aufgeklärt werden. Sollte es sich wirklich um einen Wolfsmenschen handeln, hatten wir nur noch zwei Nächte Zeit, um den Fall aufzuklären. Es musste schnell gehen!
Morna Ulbrandson und ich versuchten dem Mörder eine Falle zu stellen. Der Plan scheiterte und X-GIRL-C geriet in Lebensgefahr!
Konnte ich meine Kollegin noch retten und den Blutrausch der Bestie stoppen?

Dauer: 71.49 Minuten

Romanvorlage: Dan Shocker
Buch & Regie: Simeon Hrissomallis und Markus Auge
Regiesupervisor: Wolfgang Strauss
Scriptsupervisor & Redaktion: Michael Eickhorst
Sprachschnitt: Thomas Mrochen
Soundmixing & Mastering: Wolfgang Strauss
Illustration & Design: Timo Wuerz
Layout: Wolfgang Strauss
Musicscore: R&B Company & Michael Donner
Sprachaufnahmen: TonInTon/Berlin, Audio Engineering W.S.

VÖ: 22.02.2013

Bestellnummer:
CD: LBCD007




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Kommentare:

patrickderhörer (30.08.2013)
tom fawley (25.06.2013)
cippolina (13.03.2013)
fm86 (03.03.2013)



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  Kommentar von patrickderhörer :
Gute Folge, aber etwas schwächer als der Vorgänger

Story: In Falun/Schweden wurden mehrere Frauen brutal ermordet. Alle hatten eine Gemeinsamkeit: sie arbeiteten alle im gleichen Etablissement. Die Art und Brutalität des Verbrechens lässt vermuten, dass es sich bei dem Serienmörder um einen Wolfsmenschen handeln könnte. Das zumindest behauptet ein Freund des letzten Opfers, doch niemand glaubt ihm. Da sich die Todesfälle drastisch gehäuft haben und sich immer nur bei Vollmond abspielen, wird die PSA vertreten durch Larry Brent und Morna Ulbrandson eingeschaltet. Während Morna im Stripclub als Lockvogel fungieren soll, fällt Larry die Aufgabe zu, auf sie ein Auge zu werfen.

Unterdessen hat der Wolfsmensch bereits wieder zugeschlagen. Larry kommt nur um ein paar Sekunden zu spät, um noch helfend eingreifen zu können. Er wird von dem Ungeheuer angegriffen, woraufhin die Bestie fliehen kann. Während Larry dem Werwolf stückweise näher kommt, verschwindet Morna spurlos. Jetzt heißt es handeln, denn es gilt nicht nur ein weiteres Verbrechen zu verhindern, sondern Larry muss auch alles daransetzen, um Morna zu retten...

Meinung: Ich kann mir nicht helfen, aber diese Folge ist obgleich ihrer guten Produktionsweise doch erheblich schwächer als ihre Vorgänger. Obgleich es eine Freude ist, Larry mal richtige Ermittlungsarbeit leisten zu hören, bei der er dem Werwolf stückweise näherkommt, ist die Handlung teilweise doch sehr vorhersehbar. Auch wenn einige geschickte Finten eingebaut wurden, kommt man doch sehr schnell auf den Täter. Die Idee um einen mutierten Serienmörder ist nicht schlecht, doch wirken die Motive diesmal doch sehr konstruiert. Ein weiterer Aspekt, den ich jetzt zwar nicht so krass finde, der aber doch sehr auffällig ist, , sind die ständigen Übertreibungen in puncto erotische Anspielungen. Schön und gut: Horrormeister Dan Shocker war auch nicht zimperlich, was Erotik in seinen Stories anging, aber immerhin vermochte er noch rechtzeitig die Reißleine zu ziehen, was dem Team hier ebenfalls zu empfehlen ist. Auch wenn es Hörspiele für Erwachsene sind: in Puncto Erotik wäre weniger an manchen Stellen wirklich mehr.

Atmosphärisch ist die Folge diesmal dichter als ihre Vorgänger. Erstmals wurde begonnen, die Erzählparts etwas zu straffen; die Atmosphäre wird mehr in den Vordergrund gestellt, ein Winkelzug, der gefällt. Auch wenn die Sprecher ihre Sache gut machen, muss an einem Punkt doch noch etwas gefeilt werden: hin und wieder wird maßlos overgeactet. Zum Beispiel am Anfang. Möglich, dass dies bewusst so gemacht wurde, aber es wäre eindrucksvoller gewesen, wenn nicht dieselbe Sprecherin sich bereits auf eine ähnliche Art und Weise in Folge 5 die Seele aus dem Leib geschrien hätte, und hier komme ich auch gleich zu einem der kleineren Schwachpunkte der Folge. Auch wenn ich alle Sprecher, die hier mitwirken gerne höre, es ist langsam aber sicher mal an der Zeit, einige neue Stimmen ins Rennen zu schicken. Geht man die Sprecherlisten der letzten Folgen durch, so findet man kaum Überraschungen oder neue Namen in der Besetzung. Da hilft es auch nichts, wenn die Sprecher von Folge zu Folge vielseitig agieren, hin und wieder gehört einfach etwas mehr Abwechslung rein, ansonsten kommen früher oder später die ersten Ermüdungserscheinungen auf.

Fazit: Die Folge 7 ist zwar eine gute Folge, doch sie krankt leider handlungstechnisch an einigen Punkten, wobei dies wahrscheinlich auch auf das Original von Dan Shocker zurückzuführen ist. Und was den Cast angeht, wäre dem Team dringend zu empfehlen, in ihre Produktionen etwas mehr Abwechslung reinzubringen. Was das angeht, ist hier noch viel Luft nach oben.

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