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Meteor Horror Serie - 6 - Der Pfarrer mit den Laseraugen (Meteor)

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Beschreibung:

Schweißgebadet blickte Claude in die ausgehobene Grube. Neben ihm stand Pfarrer Dufournet, dessen Gesicht sich mit einem Mal zu einer gräßlichen Fratze verzerrte. Plötzlich entzündeten sich die Pupillen des Geistlichen und Feuerbälle schossen aus seinem Schädel.
Der junge Mann spürte, wie sich die heißen Strahlen in seinen Körper fraßen und ihm das Blut in den Kragen lief. Taumelnd stürzte er in das Grab und das letzte was er wahrnahm, war das höhnische Lachen des Pfarrers, während feuchte Erde auf ihn niederprasselte...

Dauer: ca. 60 Minuten

Ein Meteor-Horror-Hörspiel
von: Nikolaus Hartmann und Sascha Gutzeit

VÖ: 08.10.2001

Bestellnummer:
CD: 0131762MTR




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Kommentare:

sledge (14.10.2007)
graf cula (27.09.2005)
maltin (10.05.2005)
pedro hintermeyer (30.01.2005)
cushing (18.12.2002)
evil (11.12.2002)
lord gösel (29.11.2002)
boxhamster (17.10.2002)
necroscope (13.10.2002)
oldman (25.02.2002)
markus duschek (19.11.2001)
Keyser Soze (05.11.2001)
Hörspiel-Seppl (26.10.2001)
Beefy (26.10.2001)
TautriaDelta (25.10.2001)
MrBarron (24.10.2001)
Bullwinkel (17.10.2001)



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  Kommentar von necroscope :
Eine französische Geheimdienstorganisation hat es sich zum Ziel gemacht, dem Volk der Chronoxianer die geheimen Pläne für einen Visiochip zu entwenden. Wenn dieser Chip im Schädel implantiert wurde, besteht die Möglichkeit, todbringende Laserstrahlen aus den Augen zu schießen. Drei Erdagenten haben sich mittels einer Pille in Chronoxianer verwandelt und befinden sich auf deren Raumschiff. Sie sabotieren die Technik, um so den außerirdischen Kommandanten Zoog zur Landung auf der Erde zu zwingen. Dieser nutzt den Zwischenstop, um seine Nahrungsvorräte aufzufrischen. Und da er ein Feinschmecker ist, hat er sich hierzu die Spezies Mensch auserkoren. Der Pfarrer eines französischen Ortes wird von den Außerirdischen ebenfalls mit dem Chip versorgt und soll den Chronoxianern die Leckerbissen zuführen. Andreas von der Meden, Reinhilt Schneider und auch die anderen Sprecher, die durchweg gute Leistungen bieten, können es nicht schaffen, über die desolate Storyline hinwegzutäuschen. Die ganze Geschichte ist eher zum Grinsen und Grusel kommt zu keinem Zeitpunkt auf. Ich habe wirklich nichts gegen Trash. Wenn er denn gut fabriziert wurde. Aber die Hörspielmacher lassen den Hörer völlig im Unklaren darüber, wie die Außerirdischen eigentlich aussehen, wie die Erdenmenschen überhaupt von dem sagenhaften Visiochip erfahren haben, was das für geniale Pillen sind, mit denen man sein Aussehen so raffiniert verändern kann und, und, und.... Ich hoffe man besinnt sich bei METEOR auch wieder darauf, daß ein gutes Hörspiel eine gute Story benötigt. Wenn es da schon nicht stimmt, nützt die ganze Professionalität der Sprecher überhaupt nichts. Mein Fazit ist, daß es sich hier um einen bösen Ausrutscher handelt, für meinen Geschmack sogar um den Tiefpunkt in der bisherigen METEOR Horror Reihe. Dafür gibt es einen *, aber nur weil eine geringere Benotung nicht möglich ist.
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