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Macabros - 1 - Der Fluch der Druidin (Europa)

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Grusel und Horror - Grusel und Horror
Fantasy - Fantasy
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Beschreibung:

Nyreen Matobish findet eine geheimnisvolle Gruft. Darin soll vor dreihundert Jahren eine Druidin beigesetzt worden sein. Nyreen ist schockiert, als sie ein uraltes Bild entdeckt, auf dem sie selbst vor dreihundert Jahren abgebildet ist. Und da ist noch ein Spiegel - mit ihm läßt sich das Tor in eine andere unheimliche Welt aufstoßen. Björn Hellmark, der Mann, der zum zweiten Mal lebt, interessiert sich für diesen Spiegel und seine phantastische Reise in ein Wunderland beginnt...

Dauer: ca. 53 Minuten

Buch: Charly Graul
Musik und Effekte: David Allen / Phil Moss
Eine Studio EUROPA-Produktion
© 1983 by Dan Shocker und Zauberkreis-Verlag

Bestellnummer:
516 451.6 (MC)




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Kommentare:

theblackadder (25.07.2017)
derlukas (21.08.2010)
maryhadalittlelamb (28.04.2009)
tom fawley (01.01.2007)
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larry (03.11.2002)
chrischi (05.09.2002)
flo450 (04.06.2002)
toad... (26.03.2002)
Michael M. Morell (10.07.2001)
Grollez (27.06.2001)



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  Kommentar von larry :
Wer ein Liebhaber der Romane von Dan Shocker ist, der wird wahrscheinlich arg enttäuscht, wenn er die Hörspiele zu hören bekommt.
Die Gruselspannung und die Mystik ist zwar auch in den Hörspielen gegeben, aber im Allgemeinen betrachtet, ist Macabros von EUROPA ein recht trauriges Stück Hörspiel-Umsetzung.
Charly Graul hat hier soviel serienuntypisches verarbeitet, und die Handlung nach dem Humor-Faktor vollzogen, was am Ende eher wie eine Grusel-Satire, als wie ein wirkliches Gruselabenteuer wirkt.
Dazu kommt die Ich-Form des Erzählers, die offensichtlich der Selbstverwiklichung von Charly Graul diente, den in den Romanen wurde diese Erzählform nicht gewählt. Das fällt auch auf, da Björn Hellmark von Douglas Welbat gesprochen wurde, und da dieser sich selbst wahrscheinlich am Komischsten findet (er schrieb unter Charly Graul die Dialogbücher mit), wurde das halt so gemacht....
Die erste Folge weiß allerdings über weite Strecken zu überzeugen. Teils gruselig, sehr atmosphärisch und viel (zuviel) Informationen. Das Intro sagt schon in zu kurzer Zeit zuviel.
Wären nur die Monologe von Welbat nicht so extrem, dann könnte man die volle Wertung geben. So bleiben ****



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