Beschreibung:

Ein schwarzes Loch schleudert Jan Tenner und seine Freunde mit dem Raumschiff Silbervogel in ein völlig unbekanntes Universum. Um zurück in ihre eigene Welt zu gelangen, müssen die Freunde eine geheimnisvolle Matrix vervollständigen. Dazu fehlen sechs Zeichen. Eine abenteuerliche Suche beginnt:
Auf einer Raumstation treffen Jan Tenner und sein Team auf Ragund, den alten Herrscher des fremden Universums. Er will ihnen den Weg zurück in ihr eigenes Universum ermöglichen. Aber irgend etwas stimmt nicht! Ist Ragund nur ein Täuscher? Hat der schreckliche Xarxas wieder seine Finger im Spiel?
Dauer: 35.00 Minuten
Buch:Kevin Hayes Regie: Frank Schröder Musik / Geräusche: Tongruppe Berlin Ton: Bastian Fest und Heike Ast
VÖ: 03.09.2001
Bestellnummer: CD: 4.22006 / MC: 4.23006

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  Kommentare:
stopfi (23.02.2005)
mondoman (31.01.2003)
boxhamster (05.01.2003)
ohrwell (14.12.2002)
necroscope (16.11.2002)
CHRIzzz (14.11.2001)

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Kommentar von
necroscope
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Zur Handlung:
Das 5. Zeichen der Matrix führt das Tenner-Team zu einer Raumstation. Diese Station gehört vermeintlich dem Imperium von Ragund an und so begeben sich Jan und seine Freunde an Bord. Sie treffen dort auf Ragund und sind verwundert, warum sich dieser nicht in der Gefangenschaft von Xarxas befindet, so wie ihnen Horung dies immer berichtet hatte. Ragund bietet den 4 Freunden an, sie mit Hilfe eines Transmitters direkt auf die Erde zu beamen. Dabei stellt sich dann heraus, daß Darno in der Maske von Horung versuchen wollte, das Tenner-Team umzubringen. Den 4 Freunden gelingt die Flucht und mit Mimos Hilfe und einem neu entwickelten Serum von Professor Futura bezwingt Jan Tenner das Insektenwesen Darno. Wieder zurück an Bord des Silbervogels rettet der Professor Jan das Leben, denn das zuvor verabreichte Serum hatte tödliche Nebenwirkungen. Das letzte Zeichen der Matrix ergibt sich aus der Form und der Farbe der Plattform des Transmitters. Das Tenner-Team nimmt erneut Kontakt zu Horung auf und erhält die Koordinaten des letzten Planeten, auf dem der Herrscher Ragund gefangen gehalten wird.
Dieser 6. Teil ist für meinen Geschmack die bisher beste Folge. Zu den Hauptsprechern habe ich eigentlich schon alles gesagt. Man kann hier wirklich nur ein Lob aussprechen. Auch die Nebenrollen sind wieder sehr gut besetzt. Sehr überzeugend ist natürlich Jochen Schröder, der einem aus vielen Synchronrollen bekannt ist, und der hier einen sehr zwielichtigen "Ragund" abgibt. Auch der Moment, in dem Darno seine Maske fallen läßt, ist klangtechnisch sehr gut inszeniert. Die Folge hat genau das richtige Maß an Actionelementen und gleichzeitig ist sie auch sehr amüsant. So kann das gerne weitergeführt werden. Von mir gibt es diesmal die vollen 5 Sterne.

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