Beschreibung:

Momme, der Troll, ist, wie alle Kobolde, alles andere als schüchtern, sondern frech und streitlustig. Überall, wo er auftritt, geht es drunter und drüber. Er ist ein richtiger Unruhestifter, der den Leuten das Wort im Mund herumdreht und ins Gegenteil verkehrt, ein Wörtlichnehmer und Mißversteher, ein Dazwischenreder und Angeber. Kein Wunder, daß er schnell zum Stadtgespräch wird und in die Zeitung kommt!
Dauer: ca. 45 Minuten
Regie: Heikedine Körting Msuik: Bert Brac Eine Studio EUROPA-Produktion Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann
Bestellnummer: MC: 515 410.3

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  Kommentare:
keyser soze (30.07.2002)
vera (30.07.2002)
geschwister (28.03.2002)
CHRIzzz (08.06.2001)

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Kommentar von
CHRIzzz
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Kobold, Kobold, ... Ich höre immer nur Kobold. Im Hörspiel ist es ein Troll (schwedisch für Kobold) namens Momme, der alle verrückt macht. Er wird von einem Ehepaar 'aus Versehen' mitgenommen und landet so bei dem kleinen Gunnar, der ihn mit nach Hause nimmt. Dort führt er alle an der Nase rum. Alles gipfelt in der Parade der Rosenkönigin. Ein Gang reiht sich an den anderen an. Ein tolles Hörspiel
Und wenn es nur das wäre. Das Hörspiel ist voll von bekannten Sprechern. Allen vorran als Momme: Gernot Endemann. Der spielt den listigen und frechen Troll perfekt. So perfekt, daß ich bei jedem zweiten Satz die Stimme von Oliver Kalkofe höre. Genial. Gunnar wird von Jens Wawrczeck gesprochen, in seiner unnachahmlich naiven Stimme als Kind. Weiter zu hören bekommen wir das Ehepaar von Klippstein, HU Mewes, FJ Steffens und viel mehr.
Wer witzige Hörspiele mit Starbesetzung mag, der wird 'So frech kan nnur ein Kobold sein' lieben. Die Musik ist die alte Musik, die man auch bei Heidi zu hören bekommt - auch ein feiner Erinnerungsfaktor.

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