Beschreibung:

Johann Sebastian Draculach soll den beiden Vampirkindern endlich ein Gutenachtlied schreiben. Leider hat er sich beim Bau einer riesigen Spieldose verausgabt. Hier kann nur einer helfen: das musikalische Wunderkind Mozart, das im nahegelegenen Schloss ein Konzert gibt. Doch wie können Pizzi und Morbi ihn aus dem Konzert herausholen? Es müssen noch einige Hürden überwunden werden, bevor schließlich extra für sie die "kleine Nachtmusik" in einer äußerst ungewöhnlichen Version erklingt.
Dauer: 36.28 Minuten
Skript: Moritz W. Lange Illustration: Olaf Hänsel Aufgenommen im Meisterstudio, Berlin Regie, Musik, Ton und Schnitt: Simon Bertling und Christian Hagitte Produktion. Stil & Lange
VÖ: 01.04.2003
Bestellnummer: CD: 410-143312

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  Kommentare:
tvfreundchen (13.03.2007)
boxhamster (19.12.2006)
necroscope (17.05.2003)
chrizzz (05.05.2003)

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Kommentar von
necroscope
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Zur Handlung:
Opa Dracula möchte seinen 2 Enkeln ein Schlaflied an der Orgel vorspielen. Allerdings scheitert er wieder einmal an den Noten. Er erzählt seinen Enkeln zum Ausgleich eine Gutenachtgeschichte von ihrem Verwandten Draculach, einem bekannten Vampirkomponisten, der zu Zeiten Mozarts lebte. Pizzi und Morbi unternehmen eine Zeitreise in einer alten Standuhr. Onkel Draculach soll ihnen ein Schlaflied komponieren, dass auch ihr Opa spielen kann. Nach einigen Wirrnissen landen sie schließlich in Wien und treffen auf Mozart, den sie vor einer Horde zudringlicher Fans retten. Sie lernen auch Draculach kennen, der eine Spieldose konstruiert und sich dabei so verausgabt hat, dass er nicht mehr komponieren kann. Morbi kommt auf die Idee, sich an Mozart zu wenden. Dieser komponiert „Die kleine Nachtmusik“. Die zwei kleinen Vampire kehren zufrieden wieder in die heutige Zeit und zu ihrem Opa zurück.
Bewertung:
Ich finde, dass es sich um ein sehr gelungenes Kinderhörspiel handelt, dass aber auch einem Erwachsenen großen Spaß bereiten kann (z. B. die Idee, dass die Familie Dracula von Christopher Lee begeistert ist). Die Musik ist herrlich schräg und passt sehr gut zu der Geschichte. Bei der Auswahl der Sprecher hat man auch großes Geschick bewiesen. Ich könnte mir keine geeignetere Stimme für den Opa vorstellen, als die von Wolfgang Völz. Eine leichte Anlehnung an Kapitän Blaubär ist sicherlich beabsichtigt. Auch Mirco Nontschew weiß als Draculach zu überzeugen. Um es auf eine einfache Formel zu bringen: Eine leichte Prise Kapitän Blaubär, gemischt mit Bills und Teds Reise... ein bisschen Vampirflair und ein keksfressender Werwolf = ****/*****. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen.

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