Beschreibung:

Der populäre englische Krimi-Autor Richard Burling mietet das alte leerstehende Haus, das einsam in einer Moorgegend steht. Dort will er seinen neuesten Thriller vollenden. Doch sein Aufenthalt wird zu einem einzigen Horror-Stück. Burling ist nicht allein - Unsichtbare umgeben ihn und schauerliche Dinge passieren. Larry Brent und sein kauziger Kollege Iwan Kunaritschew kommen in das Totenhaus...
Dauer: ca. 52 Minuten
Buch:
Charly Graul
Musik und Effekte: David Allen / Phil Moss
Eine Studio EUROPA-Produktion
Bestellnummer: MC: 516 407.9

  Tracklisting anzeigen

  Kommentare:
mr. murphy (31.05.2009)
marotsch (27.06.2006)
tom fawley (30.04.2006)
sledge (05.03.2006)
luschnerwaldi (11.02.2006)
witterfels (23.01.2006)
mattmeins (17.05.2005)
pedro hintermeyer (30.09.2004)
boxhamster (29.09.2004)
ohrwell (19.07.2004)
frantisek marek (17.12.2003)
evil (20.08.2003)
evil (21.01.2003)
gliedmaster (09.02.2002)
torbenn (12.01.2002)
larry (14.10.2001)
Sebastian Heger (06.10.2001)
Markus Duschek (08.03.2001)

  Registrierte Benutzer
können Hörspiele kommentieren


|
|
Kommentar von
frantisek marek
:
Der Titel ist irreführend, da gebe ich den Vor-Bewertern recht, das Hörspiel ist jedoch nicht schlecht sondern ein gut gemachter Krimi mit Elementen aus dem Phantastischen. Es erinnert mich an die Ära der Jack Arnold-Filme, und ist obendrein auch noch einen Tick komplexer als viele andere Hörspiele. Dan Shocker selbst informierte, daß er zu Anbeginn seiner Serie die damals populären HeftKrimis ablöste, also das Publikum erst mit weitgehend noch im kriminalistischen Sinne "Erklärbaren" Dingen langsam auf seine übernatürlichen, phantastischen Ideen vorbereiten musste, und ich finde, warum sollte ein Unsichtbarer, was immerhin bis heute noch unmöglich ist, nicht genug sein, um vollständiger Inhalt eines Larry Brent Falles zu sein? (wie auch die als Horror getarnten Tricks bei "Todesschloß", Horror-Maschine" und "Dämon mit den Totenaugen").
Es wird beklagt, hier sei kein Horror im Spiel. Bedenkt man mal, daß "zuviel des Guten" auch nicht immer der Sache dienlich ist (LB's letzter Roman hier wahrhaftig "Striptease einer Zombie-Hexe", allein der kitschige Name ist überladener Schwachsinn), dann ist das Totenhaus der Lady Florence eine athmosphärisch gehaltene und keinesfalls lächerliche Story die gut 3 Sterne verdient.

|