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Point Whitmark - 2 - Die rote Hand des Teufels (Kiddinx)

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Beschreibung:

Es beginnt zunächst ganz harmlos. Seltsame Elfen-erscheinungen locken eine ganze Schar Neugieriger nach Point Whitmark. Doch dann taucht aus dem Dunkel der Nacht der geheimnisvolle Oxman auf. Er ist der Gebieter der Schlangen. - Überall im Ort lauern giftige Nattern. Jay, Tom und Derek geraten in allerhöchste Gefahr, als der Oxman sie zu seiner Beute erwählt.

Dauer: 58.01 Minuten

Konzeption: Manuel Rösler, Volker Sassenberg und Raimon Weber
Buch und Dramaturgie: Raimon Weber
Künstlerische und technische Gesamtleitung: Volker Sassenberg
Musik: Manuel Rösler, Volker Sassenberg und Markus Segschneider
Technik und Schnitt: Erik Anker
Tonassistenz: Thorsten Hohagen
Illustration: MD
Artwork: Codra Design
Layout: Silvia Panos Aguilera
Aufgenommen unter Finian's Regenbogen
Produziert von Volker Sassenberg

VÖ: 08.01.2004

Bestellnummer:
CD:4.25202




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Kommentare:

evil (20.09.2004)
chrizzz (11.02.2004)
freddynewendyke (09.02.2004)



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  Kommentar von chrizzz :

Der Oxman ist sicher einer coole Erfindung der Point Whitmark-Macher. Die Auflösung der Story ein wenig arg verworren. Atmosphärisch bietet die Folge aber eine Menge.

Point Whitmark, der Radiosender, der so heißt wie die Stadt (Kommentar in dieser Folge: ,,Wie einfallsreich'') bekommt es in dieser Folge mit einem alten Fluch zu tun. Schon im Siebzehnten Jahrhundert erscheint der Oxman und verbreitet Kummer und Sorgen. Diesmal fängt alles an, als das Ehepaar Chapman, langjährige Feriengäste, ankommen und Elfen sehen. Das lockt weitere Gäste an und bei diesem Spuk ist nicht so schnell klar, wer dahinter steckt. Man fängt den einen Oxman, doch ein zweiter entführt Mr. Chapman ... Wie kann das sein ?

Die Story dieser Folge ist sehr verworren, überrascht dann aber doch am Ende. Spannend ist auf jeden Fall die Anzahl an Verdächtigen. Anders als bei den Drei ??? muss das Reporter-Team hier ermitteln und keine Rätsel lösen.

Trotzdem bleibt es durch die gute Atmosphäre der Story eine gute Produktion, auch wenn man die ,,rote Hand des Teufels'' vergeblich sucht. Netter Titel halt und wie meine Vorredner schon sagte: hört sich schlimmer an, als es ist. Atmosphärisch klasse sind die Sachen umgesetzt, wenn es um's visuelle geht.

Musik und Sprecher sind sehr gut und die Folge passt ins Gesamtbild. Bei den drei Jungs hat man super gecastet und auch Rolf Jülich, den ich immer gerne höre, hat mal wieder eine Hauptrolle.

Die Musik muß ich wieder hervorheben. Wirklich tolle Stücke!

Fazit: Aus den ersten vier Folgen nicht die schlechteste. Die Idee hinter der Folge ist sehr gut!


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