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Edgar Allan Poe - 1 - Die Grube und das Pendel (Lübbe)

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Beschreibung:

Edgar. Der erste Name, der dem Mann ohne Identität und Gedächtnis einfällt, ist Edgar Allen Poe. Aus seinem Unterbewusstsein steigen schaurige Dinge auf. Plötzlich findet er sich in einem Kloster wieder. Was ist geschehen? Woher kommen die geheimnisvollen Seufzer im Klostergarten? Als das Brunnenwasser eines Nachts voller Blut ist, flieht er. Doch er verlässt das Kloster ausgerechnet um Mitternacht. Seine nächste Wahrnehmung sind eine Grube und ein Pendel …

Dauer: 59.03 Minuten

Hörspielbearbeitung: Melchior Hala
Regie, Hörspielmusik, Ton: Christian Hagitte und Simon Bertling
Nach einer Idee von Dicky Hank, Marc Sieper und Thomas Weigelt

VÖ: 24.11.2003

Bestellnummer:
CD: 1343 / MC: 1342




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Kommentare:

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  Kommentar von jones27 :
Was soll das Ganze? Eine Umsetzung von Poes Geschichte ist es jedenfalls nicht. Dazu ist zuviel dazugedichtet und weggelassen worden. Wahrscheinlich wollte der Schreiber das Original „verbessern“ und eigene Ideen einbringen. Es dann aber als E.A. Poes Die Grube und das Pendel zu verkaufen ist auch nicht die feine englische Art. Ich habe mich ehrlich gesagt ganz schön geärgert, da es eine meiner Lieblingsgeschichten von Poe ist. Der neue Charakter der Klosterschwester z. B. hatte einen unglaublich nervigen Part, was allerdings nicht Schuld der Sprecherin war, sondern die Dialogszenen mit der Hauptfigur waren schlichtweg schlecht geschrieben, was durch die ständige Flüsterei nicht besser wurde. Überhaupt sind die Leistungen der Sprecher, die Musik und die Soundkulisse lobend hervorzuheben, nur leider taugt der Kern nichts. Es mag ja für jemanden, der die Geschichten nicht kennt anders aussehen, mir ist die ganze Serie aber sehr übel aufgestoßen. Die Rahmengeschichte ist nett, aber nichts Neues und man fragt sich wieder nach dem Sinn. Erinnerungen können es nicht sein, da die vierte Folge zeitlich in einem ganz anderen Rahmen spielt. Wäre es nicht besser gewesen, die Geschichten einfach so zu vertonen? Ohne Firlefanz? Das Lied von Kunze ist auch Geschmackssache. Ich jedenfalls habe es nicht durchgehalten und bin dankbar, daß es sich am Ende der CD befindet.
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