Beschreibung:

Nach Urzeiten ertönt eines Tages wieder das Rumoren der alten Poltermühle. Erbost stiebt das unsichtbare Schlossgespenst auf die Windflügel zu, die ihn hoch durch die Luft wirbeln. Erschöpft befreit will Hui Buh um Mitternacht als Hohlwangiger Jonathan das Geheimnis der wiedererwachten Mühle ergründen. Jedoch ein Fremdling stößt ihn erbarmungslos die Treppe hinab. Und in der Tiefe umlauern den Geist unzählige Bildnisse seiner schaurigstens Erscheinungen…
Dauer: 34.20 Minuten
Autor: Eberhard Alexander-Burgh Regie: Heikedine Körting Musik und Effekte: Tonstudio EUROPA Cover-Illustration: Hans Möller Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann
VÖ: 10.03.2003
Bestellnummer: CD: 74321 98104 2 / MC: 74321 98104 4

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  Kommentare:
tom fawley (26.08.2007)
boxhamster (24.03.2004)

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Kommentar von
boxhamster
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Hui Buh wird durch die Schlossmühle, die sich nach Jahren des Stillstands bewegt, aufgeschreckt. Eine fremde Person ist dort eingezogen, was das Schlossgespenst nicht auf sich sitzen lassen und den Unerwünschten mit Hilfe seiner Spukereien vertreiben will. Dabei tritt Hui Buh natürlich in einige Fettnäpfchen.Nach einer längeren Hui Buh Pause ist mir beim Hören dieser Folge aufgefallen, wie genial die Sprecher ihre Rollen eigentlich verkörpern. Besonders Hans Paetsch als Erzähler und Hans Clarin als titelgebendes Gespenst sind göttlich und bei letzterem kommen die genialen Texte hinzu, denen man einfach gerne lauscht. Nur die Sprecherin der Konstanzia finde ich nach wie vor nervtötend, trotz der wenigen Sätze, die sie zum besten, äh, schlechtesten gibt. Die Story liefert einige lustige Momente, wie die Hängepartie an der Windmühle oder den Mühlenstein auf Hui Buh und bietet am Ende sogar noch eine kleine Überraschung, als jemand in der Mühle ein Geheimnis wahrt. Es gibt bessere, aber auch schlechtere Hui Buh Folgen. ***

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