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TKKG - 128 - Die Gehilfen des Terrors (Europa)

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Beschreibung:

Die Poseidon-Villa aus dem Jahr 1899 ist sehr groß, steht unter Denkmalschutz und wurde vor langer Zeit in zwölf Wohnungen aufgeteilt. In dem ehemals hochherrschaftlichen Haus leben jetzt bescheidene Leute. Plötzlich sind sie dem blanken Terror ausgesetzt. Und es gibt kaum ein Mittel dagegen. Denn die Villa hat einen neuen Eigentümer: einen Baulöwen und sogenannten Luxussanierer. Sein Ziel ist, die Mieter aus ihren Wohnungen rauszuekeln, um die Wohnungen dann zu modernisieren und mit Riesengewinn zu verkaufen. Für die brutale Vertreibung ist ihm jedes Mittel recht. TKKG können das in ihrer Stadt natürlich nicht zulassen.

Dauer: 49.19 Minuten

Produktion und Regie: Heikedine Körting
Effekte: André Minninger
Verlag: BMG Ariola Miller GmbH & Co. KG
Eine BMG Ariola Miller Produktion

Bestellnummer:
CD: 74321 85521 2 / MC: 74321 85521 4




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Kommentare:

franchise (12.08.2011)
sledge (05.08.2009)
sartie (19.04.2008)
graf cula (27.07.2006)
walker (22.11.2004)
krizz! (24.01.2004)
carbonteufel (07.09.2003)
torpedo (04.06.2003)
r2d2 (28.10.2002)
mike (18.10.2002)
CHRIzzz (13.09.2001)



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  Kommentar von CHRIzzz :

Eine typische TKKG-Folge ohne Höhen und Tiefen, diesmal mit einem ganz großen Zeigefinger.

Ein Ausländer wird bedroht und Gaby greift ein. Der feige Angreifer flieht mit dem Auto, aber da Gaby sich das Nummernschild merkt, läßt sich der Mann schnell ausfindig machen. Der Ausländer aber verschwindet. Bei den Ermittlungen stoßen die TKKG-Freunde aber schnell auf noch ein anderes Verbrechen: Luxussanierer. Da sollen alte Mieter durch Terror aus den Wohnungen getrieben werden. So lernen sie auch Frau Rödelhof und deren Tochter Anne kennen, die sich über laute Musik in der Nacht beklagen. TKKG geht der Sache auf den Grund und als einer der beiden Verbrecher Oskar tritt, gibt es was auf die Nase. Auf jeden Fall sind diese Verbrecher auch an einer ganz schlimmen Sache beteiligt. Einer der Verbrecher hat sich das Vertauen des am Anfang angegriffenen Ausländers erschleimt. Jetzt wollen sie ihn benutzen, um ein Haus in der Nähe abzubrennen, um den Ausländer loszuwerden und die Jugendlichen, die im Haus wohnen. Gott sei Dank retten TKKG die Situation und klären alle Fälle auf.

Die Story ist wieder ein Fall für Head'n'Shoulders: 3 in 1. Diesmal wird aber wirklich extrem mit dem Zeigefinger hantiert und auf Dingen, wie einem Messer herumgeritten. Das ist penetrant und stört die ansonsten typische TKKG-Story. Teilweise wird aber hier langatmig erzählt. Aber viel schlechter als die letzten Folgen ist es nicht.

Luxussanierer oder Leute, die Andere aus den Wohnungen ekeln, hatten wir schon oft. Es scheint ein beliebtes Thema bei TKKG zu sein. Gerne erinnere ich mich an Oma Trülls ... das waren noch Zeiten ...

Auch die erste wirklich 'Liebesszene' zwischen Gaby und Tar... äh Tim dürfen wir hören. 'Sie nimmt zärtlich seinen Kopf zwischen die Hände und drückt ihm den zärtlichsten Kuss ...'. Ja, als hätten wir uns das nicht irgendwann mal ausgemalt ;)

Die Hauptsprecher von TKKG klingen wie eh und je. Eine besonders gute oder schlechte Abweichung zu den anderen 'jüngeren' Folgen kann man nicht erkennen. Wolfgang Kaven darf mal wieder ein Action-Szene beschreiben (Gaby wird beinahe von einem Zug überrollt) und das macht er hervorragend. Ich will mehr davon.
Ansonsten kommen hier als Nebensprecher diejenigen zum Einsatz, die ihre großen Auftritte in den letzten Europa-Produktionen hatten: Reinhilt Schneider, Matthias Fuchs und Karin Lineweg. Das ließt sich sehr gut und hört sich auch so an. Vor allem Reinhilt Schneider weiß - wie immer irgendwie - zu überzeugen.
Dabei ist auch eine junge Sprecherin 'Florentine Draeger'. Wenn das eine Tochter von Sascha Draeger sein sollte, wäre das die dritte Generation, die spricht.

Musik und Geräusche befinden sich auf normalem, guten Europa-Niveau. Ich vermute, da macht das Tonstudio auch keine Fehler.

Eine durchschnittliche TKKG-Story, die man nicht besonders hervorheben kann und muß. Ich warte ja immer noch so auf den richtigen Knaller, aber er will nicht kommen.


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