Nur ein Fall diesmal: ziemlich rabiate Geldautomatenknacker, die mit einem LKW die Geräte aus der Wand reissen.
Gaby ist mit ihrer Freundin unterwegs und läuft genau diesen Gangstern in die Arme, die auf einer Lichtung mitten im Wald ihr Versteck haben. Es gelingt ihnen nicht, sich zu befreien, obwohl sie einige Listen anwenden. Sie werden von den Gangstern in eine Höhle - das Schlangenmaul geworfen.
Karl und Klösschen machen sich mit Tim, der sich riesige Sorgen um seine Freundin macht, auf die Suche. Doch werden Sie die Räuber finden, die sich ganz in der Nähe versteckt halten ?
Eine sehr dünne Story mit ein paar ganz kernigen Sprüchen. Inhaltlich aber eher schlechter als die vorrangegangenen Folgen.
Musikalisch und Geräuschetechnisch gibt es bei dieser Folge nichts auszusetzen. Hier kann Europa den Standard halten.
Das Klischee-Gangster-Trio Erich, Corinna und Vlado ist wirklich gut und überzeugend gesprochen. Vor allem die fiese Corinna wird von Catrin Owerfeld gut umgesetzt. Thomas Fritsch hat als Radiosprecher einen kleinen Gastauftritt. Wieso man aber so einen guten Sprecher immer nur als einen Erzähler einsetzt, finde ich schade.
Fazit: Unspektakuläre TKKG-Folge in gewohnter Manier. TKKG pendelt sich auf ein bestimmtes Niveau (inhaltlich und produktionstechnisch) ein.