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Schattensaiten - 7 - Die Erlkönigin (Pandoras Play)

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Beschreibung:

Hell scheint das fahle Mondlicht auf die entlegene Waldlichtung. Es ist windstill und dennoch ist ein leises Säuseln in den Blättern zu hören. Ein sonderbarer Singsang. Anne und Christian schrecken auf: wo sind Daniel und Claudia? Hat ihr Verschwinden etwas mit dem unheimlichen Geräusch zu tun? Daniel und seine Freunde sind immer noch in Rigurd. Verzweifelt versuchen sie, einen Ausweg aus dieser Welt zu finden. Doch bevor sie entkommen können, treffen sie auf ein Dorf der Rigurden. Und werden um Hilfe gebeten gegen eine unermessliche Gefahr in den Wäldern. Eine Macht, die auch sie bedroht. Die Erlkönigin.

Dauer: 77:28 Minuten

Idee und Konzeption: Katja Behnke/Klaus Brandhorst
Skript: Katja Behnke
Bearbeitung: Klaus Brandhorst
Musik: Ralf Buntrock
Artwork: Sandra Stücker
Regie: Katja Behnke/Klaus Brandhorst
Tonmeister: Peter Walhorn

VÖ: 17.12.2004

Bestellnummer:
CD: SS007CD




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Kommentare:

pat3177 (09.10.2008)
michael m. morell (20.03.2005)
chrizzz (05.01.2005)



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  Kommentar von chrizzz :

In dieser Folge passiert inhaltlich eine ganze Menge. Daniel erkennt, was er in Wirklichkeit ist: ein Mythos.

Die Schattensaiten-WG ist dem Tal der Wiederkehr entkommen und trennt sich von Schedoni. Sie kommen in das Dorf der Rigurden, die Daniel als einen Befreier feiern. Er soll sie von der Erlkönigin erlösen, die in den Bäumen im Wald lebt. Aber schon bald merken sie, dass sie es alleine nicht schaffen, diesen mächtigen Mythos zu besiegen. Als Anne und Christian verschwinden, müssen Daniel und Claudia zusammen mit Ahasverus, Schedoni um Hilfe bitten, um sie zu befreien. Eine Allianz, die für allen Beteiligten sehr komisch ist.

Eine Schlüsselfolge, die mir persönlich nicht ganz so gut gefallen hat, wie die vorrangegangenen. Es wird allerdings immer noch eine gute Fantasy-Spannung auf hohem Niveau geboten. Vermutlich ist die Story zu anstrengend.

Wenn ich das richtig mitbekommen habe, gibt es neue Musikstücke. Diese sind gut, wenn sie sich auch ein wenig einfach anhören. Mit dem Syntheziser wird versucht Atmosphäre zu schaffen. Sehr gut sind Geräusche gelungen, gerade wenn verdeutlicht werden soll, dass die Erlkönigin im Wald zugegen ist. Diese Geräusche steigern sich innerhalb des Hörspiels. Sehr gelungen.

Die Hauptsprecher agieren wie immer überzeugend. Katja Behnke alias Anne bekommt langsam aber sicher einen Reinhild Schneider-Touch. Sie overactet, bleibt aber sympatisch dabei. Bei Werner Birk, der den Ahasverus spricht, bin ich mir immer noch nicht schlüssig, ob ich seine Stimme für sehr markant oder sehr hölzern einstufen soll. Das muss jeder selbst entscheiden.

Fazit: Zu lange musste man auf eine neue Schattensaiten-Folge warten. Das tut dem Anschluss an die vorhergehende Folge nicht gut. 14 Monate sind für eine Fortsetzung zu viel. Hier empfiehlt sich ein kürzerer Turnus. Interessenten der Serie empfehle ich hiermit, sich die Folgen von Anfang an anzuhören, damit man die Hintergründe versteht, die hier erwähnt werden. Ein gutes Fantasy-Hörspiel, aber nicht das beste der Serie.


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