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Point Whitmark - 14 - Die Kammer des schweigenden Ritters (Kiddinx)

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Beschreibung:

Eine Radiosendung über spukhafte Erscheinungen löst eine Kette seltsamer Geschehnisse aus. Eine mechanische Stimme lockt Jay, Tom und Derek zu einem fast vergessenen Haus an der Steilküste. Auf dem Anwesen und seinen feindseligen Bewohnern lastet der Fluch einer vor Jahrtausenden begangenen Bluttat. Als die Jungen dem längst Todgeglaubten begegnen, fordert dieser das Vermächtnis der Heiligen zurück …

Dauer: 56.09 Minuten

Nach einem Roman von Bob Lexington
Idee & Konzeption: Volker Sassenberg
Drehbuch: Andreas Gloge und Decision Productsr
Regie: Volker Sassenberg
Musik: Markus Segschneider, Volker Sassenberg, Matthias Günthert und Manuel Rösler
Ton: Erik Anker
Illustration: MD
Aufgenommen und gemischt unter Finians Regenbogen
Produziert von Volker Sassenberg

VÖ: 07.03.2005

Bestellnummer:
CD:4.25214




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Kommentare:

torpedo (27.07.2007)
boxhamster (19.12.2006)
carbonteufel (09.04.2006)
kraut (12.01.2006)
cippolina (18.04.2005)
chrizzz (18.04.2005)
die hörkuh (01.04.2005)
marotsch (25.03.2005)
maltin (18.03.2005)
bolle (17.03.2005)
brimbus (17.03.2005)
stopfi (08.03.2005)



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  Kommentar von stopfi :
So, nun bin ich also mal der erste beim Bewerten eines Hörspiels ;-) Die Serie Point Whitmark gehört seit ihrem Erscheinen zu meinen absoluten Lieblingen und sie kann sich mit allem messen, was Hörspiel-Ermittler-technisch auf dem Markt ist. Die Stories haben ein recht hohes Miträtselniveau und es ist immer für ausreichend Spannung, verblüffende Wendungen und "Schockeffekte" gesorgt. Aber genug des allgemeinen Gefasels, kommen wir zur Bewertung von Folge 14 "Die Kammer des schweigenden Ritters": Obwohl auch diese Folge durchaus überdurchschnittlich ausgestaltet ist, fällt sie aufgrund der etwas dünn gestrickten Handlung und der arg wenigen Schauplätze und Sprecher im Vergleich zu den anderen Folgen etwas zurück. Atmosphärisch gibts nichts zu meckern, es gibt durchaus spannende und gruselige Momente. Doch die Geschichte verläuft mir definitiv zu geradlinig. Es kristallisiert sich viel zu früh heraus, wer der mögliche Schuldige ist und was es mit dem schrecklichen Ritter auf sich hat. Die Story im Kurzabriss: Irgendwer stört mittels eines technischen Tricks die Frequenz des Radiosender unseres Reporter-Trios Jay, Derek und Tom. Gleizeitig erhalten die drei auf "Grußkartenchips" gesprochene, mysteriös verzerrte Nachrichten eines Unbekannten mit dem bedeutungsschwangeren Namen "Pure" (englisch ausgesprochen "Pjua"!!), der sie darauf hinweist, dass es in einem alten Gemäuer eine Frau names Sharon gibt, die furchtbare psychische Qualen durchleidet. Der technikbegabte Tom baut einen Peilempfänger, mit dem man die Quelle der Störsignale orten kann. Man schwingt sich auf die Drahtesel (argh, ich hab wieder eindeutig zuviel TKKG gehört) und kommt (tataaa) zu einem alten Gemäuer, welches dem erst kürzlich verstorbenen Professor Richard Wheeler gehört hat und nun von dessen Neffen Leonhard samt Frau bewohnt wird. Der merkwürdiger Butler Ramsey, ein manchmal anwesender, immer kurz angebundener Arzt, der die schwerkranke Cousine Sharon (klingeling) therapiert und der ungemütlicher riesige Dobermann Wotan komplettieren das Kuriositätenkabinett. Natürlich läuft alles auf einen Showdown in diesem Gemäuer heraus, ein seit Generationen im Familienbesitz befindlicher "Schatz" wird durch Betrug unrechtmäßig entwendet. Aber unsere heldenhaften Jungs schaffen es selbstredend, das böse Komplott aufzudecken und den oder die Bösen ihrer gerechten Strafe zuzuführen. So, nun hoffe ich, nicht zuviel verraten zu haben. Anhören lohnt sich in jedem Fall, es macht immer Spaß, unser junges Ermittler-Team zu begleiten. Bewertung: Drei bis vier Sternchen - ein solider Kriminalfall, besser als so mancher misratener "Drei-Fragezeichen-Fall". Die Lust auf mehr bleibt erhalten.
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