Beschreibung:

Als die 14jährige Regina mit der U-Bahn zu einem Treffen mit TKKG fährt, ist nur noch ein einziger Fahrgast außer ihr im Abteil. Regina mustert ihn unauffällig und wird von Entsetzen gepackt. Denn sie erkennt jenen Verbrecher wieder, der sie vor zehn Jahren entführt und erst gegen Lösegeld freigelassen hat. Die damals Vierjährige sah den Kerl ohne Maske, doch die Beschreibung führte zu nichts. Er wurde nie gefaßt. Jetzt fährt er bis Endstation der Linie 29 und Regina beschließt, ihm zu folgen. Über ihr Handy verständigt sie TKKG.
Dauer: 50:15 Minuten
Produktion und Regie: Heikedine Körting Effekte: André Minninger Verlag: BMG Ariola Miller GmbH & Co. KG Eine BMG Ariola Miller Produktion
VÖ: 12.11.2001
Bestellnummer: CD: 74321 87829 2 / MC: 74321 87829 4

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Kommentar von
walker
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Die Grundidee der Story - Entführungsopfer trifft nach 10 Jahren ihren Entführer wieder - ist gut. Ob sich das Gesicht des Entführers wirklich bei einem vierjährigen Kind dermassen einbrennen kann, lasse ich mal aussen vor.
Der Entführer ist diesmal kein grenzdebiler Vollidiot, sondern agiert recht durchdacht und kann sogar einen Ninja-Betäubungsgriff (naja). Wie schon bemerkt wurde, kommt nicht so recht Spannung auf, aber immerhin halten sich die Zufälle halbwegs in Grenzen und TKKG ermittelt sogar richtig. Nervig ist wieder mal der erhobene Zeigefinger, hier geht es gegen Elektrosmog verbreitende Handys. Das Ende erscheint doch etwas unglaubwürdig, den beiden Entführern ist nichts nachzuweisen, warum schmeissen sie den Bengel nicht einfach raus oder rufen die Polizei ? Die Höhle, die natürlich keiner kennt usw. ist übrigens eins zu eins von "Locke - Giftalarm am Rosenweg" abgekupfert".
Insgesamt 3,5 von 5 Punkten

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