Beschreibung:

Seit 150 Jahren erzählt man sich auf Rona-Island die blutige Geschichte des mißgestalteten Jack Finnegan, der einst auf der Insel mehrere schreckliche Morde begangen hat. Nicht-Insulaner belächeln die Angst vor dem längst verstorbenen Unhold. Doch dann verschwinden wieder Menschen spurlos - und eine Touristin wird brutal überfallen. Schon bald wissen nicht nur die Einwohner Ronas, daß etwas Schreckliches im Moor umgeht. Als der rational denkende Inspektor Joe Burger die Teile des unheimlichen Puzzles zusammenfügt, stößt er auf ein schreckliches Geheimnis, das ihn selbst an den Rand des Wahnsinns treiben wird.
Dauer: 57:23 Minuten
Produktion: Alex Stelkens (WortArt), Marc Sieper (Lübbe Audio), Patrick Simon
Regieassistenz: Patrick Simon
Tontechnik: Arne Denneler
Schnittassistenz: Jennifer Kessler
Buch: Martin May / Oliver Döring
Regie: Oliver Döring
Musik mit freundlicher Genehmigung von Interworld Musikverlag GmbH
Originalmusik von Christian Hagitte / Simon Bertling; Florian Göbels
VÖ: 31.08.2004
Bestellnummer: CD: 1401 / MC: 1400

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  Kommentare:
firefoxy (25.09.2023)
jones27 (08.09.2008)
tvfreundchen (12.04.2007)
krizz! (15.02.2007)
graf cula (26.09.2005)
boxhamster (11.07.2005)
ohrwell (15.06.2005)
freddynewendyke (06.11.2004)
chrizzz (27.10.2004)
jakko74 (26.10.2004)
thomas birker (19.10.2004)
keppel (19.10.2004)
earfreak (18.10.2004)

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Kommentar von
ohrwell
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Vor ca. 150 Jahren regierte das Grauen auf der kleinen Insel Rona - in Gestalt des einäugigen Finnigan, der als Kannibale in einer Höhle hauste und dort seine Opfer verspeiste. Doch schließlich gelang es, ihn zu stellen und hinzurichten. Sein Gehirn wurde eingelegt und ist auch heute noch im Polizeimuseum den Besuchern zur Schau gestellt - bis es eines Tages auf mysteriöse Weise verschwand. Währenddessen ist die Geschichte von Finnigan längst Legende für die Bewohner von Rona - bis das Grauen eines Nachts aus dem Labor von Professor Stalicki ausbricht und erneut die Bewohner heimsucht. Nicht ganz so gut wie "Das Dämonenhaus", aber dennoch sehr gelungen. Ich stimme meinen Vorrednern zu; klingt John Sinclair trotz des hohen Niveaus schon etwas kraftlos, bringt diese kleine Serie frischen Wind.

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