Beschreibung:

Eine geisterhafte Wette wird geschlossen. Die mitternächtliche Spukschau beginnt mit Getöse. Hui Buh schwebt und verschwindet als weißer Abt. Zwei halbe Geister vergraulen ihre Wiedersacher. Das geteilte Gespenst kann sich nicht wieder zusammenfügen. Ein schwarzer Herr von der Geisterbehörde pocht ans Tor. Zähneklappernder Spuk im Schrank und Tintenfaß. Hui Buh geht vor Grimm in die Luft. Und bleibt dennach das einzige ganze Schloßgespenst auf Burgeck.
Dauer: ca. 34 Minuten
Autor: Eberhard Alexander-Burgh Regie: Heikedine Körting Musik: Bert Brac / Betty George Eine Studio EUROPA-Produktion Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann
Bestellnummer: MC: 515 030.2 / LP: 115 030.8

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  Kommentare:
tvfreundchen (06.09.2007)
tom fawley (07.09.2005)
sledge (18.06.2005)

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Kommentar von
sledge
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Endlich hat die "Hui Buh"-Serie seine Stammformation gefunden.Claus Wilcke ist für mich bis heute DER König Julius,Ingrid Andree die ideale Konstanzia und der Kastellan Andreas von der Meden darf auch forthin mitgeistern.
Die Serie entwickelt sich so langsam,es wird hier zwar noch kein richtiges "Gagfeuerwerk" abgebrannt,aber die Idee das es Hui Buh mit Zauberkünstlern und der Spuk-Behörde zutun bekommt ist ganz nett.Schade finde ich , das die Spukschau also der Wettstreit mit den Zauberern sooo kurz ist,da hätte man mehr draus machen können.Trozdem genial ist hier Richard Lauffen als arroganter Zauberer der unseren Hui Buh hier verächtlich "Hosenmatz" nennt.Köstlich.Ansonsten hat die Serie wie gesagt noch nicht den richtigen "Biss".
Dafür ist das Cover Weltklasse!4 Punkte.

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