Hier befindest Du Dich jetzt: HomeRadio-Hörspiele und PodcastsMichael Koser: Van Dusen 04 : Professor van Dusen fährt Schlitten






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Inhalt:
Hoch in den Norden hat es Professor van Dusen verschlagen, nach Alaska. Die Schlittenfahrt ist, wen wundert es, eine Verbrecherjagd. Mit von der Schlittenpartie: die Polizei von Dawson City, Alaska, und selbstverständlich Assistent und Chronist Hutchinson Hatch. Der vom Professor eigens für die Schneeverhältnisse des hohen Nordens und für die Verfolgung konstruierte Pumpenmotor-Schlitten erweist sich allen konventionellen Husky-Schlitten und Fluchtmethoden als überlegen.
Aber dann ist da noch der zu lösende Fall, ein “unmögliches” Verbrechen, bei dem ein PVD wieder einmal die Beschwichtigungsformel nicht gelten läßt, daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Also fällt auch das ausgeklügelte Verbrechen nicht ins alaskische Winterloch ... Und Hutchinson Hatch ist der Reporter, nicht nur des rauhen Goldgräberlebens, sondern auch dieses Van-Dusen-Falles.

Laufzeit: 53 Minuten

Regie: Rainer Clute

Produktion: RIAS
Jahr: 1988



mr. murphy (08.11.2009)
skywise (23.06.2002)


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  Kommentar von mr. murphy :
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Hoch in den Norden hat es Professor van Dusen verschlagen, nach Alaska. Die Schlittenfahrt ist, wen wundert es, eine Verbrecherjagd. Mit von der Schlittenpartie: die Polizei von Dawson City, Alaska, und selbstverständlich Assistent und Chronist Hutchinson Hatch. Der vom Professor eigens für die Schneeverhältnisse des hohen Nordens und für die Verfolgung konstruierte Pumpenmotor-Schlitten erweist sich allen konventionellen Husky-Schlitten und Fluchtmethoden als überlegen. Aber dann ist da noch der zu lösende Fall, ein "unmögliches" Verbrechen, bei dem "die Denkmaschine" wieder einmal die Beschwichtigungsformel nicht gelten läßt, daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Also fällt auch das ausgeklügelte Verbrechen nicht ins alaskische Winterloch ... Und Hutchinson Hatch ist der Reporter, nicht nur des rauhen Goldgräberlebens, sondern auch dieses Van-Dusen-Falles.

Die Prof. van Dusen Hörspielserie gehört sicherlich zu den besten Hörspielserien in Deutschland. Ich kenne einige Folgen erst seit ungefähr einem halben Jahr. Die Serie ist charmant, witzig, pfiffig. Van Dusen löst die Kriminalfälle, die teilweise bizzar, häufig ungewöhnlich sind, meist auf geniale Art und Weise. Dabei wird er immer von Hutchinson Hatch begleitet, er ist Freund, Mitarbeiter und Chronist des Professors gleichzeitig. Die Kombination dieser beiden Figuren und die ermittlungsmethoden des Professors erinnern an die Sherlock Holmes Geschichten. Allerdings sind die Kriminalfälle selbst des öfteren besser als bei Holmes!

Auch die vierte Hörspielfolge der Serie sorgt wieder hervorragend für gute Unterhaltung und einen ungewöhnlichen Fall, den der Professor aufklärt. Für einen erheblichen Teil des Hörvergnügens sind sicherlich die guten bis sehr guten Sprecher verantwortlich: Friedrich W. Bauschulte spricht die Denkmaschine Prof. van Dusen. Klaus Herm spricht den Hatch. Beide sind erstklassige Sprecher für ihre Rollen. Auch die zahlreichen Gastrollen sind meistens sehr gute Sprecher. Der eine oder andere Gastsprecher kommt mir bekannt vor. Eine Besonderheit sind die Anfangs- und Zwischenmusiken der Serie: Es handelt sich sowohl um Klassik, Jazz, Blues und Orchestermusik. Die jeweilige Auswahl ist meistens super, sowie auch bei dieser Folge.

FAZIT: Eine weitere gute Folge aus der Prof. van Dusen Hörspielserie.

ANMERKUNGEN zur Serie: Die Figur des Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen genannt Die Denkmaschine, geboren am 2. März 1846, wurde um 1900 von dem amerikanischen Schriftsteller Jacques Futrelle erfunden. Van Dusen verkörpert den Inbegriff des modernen Wissenschaftlers, der nebenbei eine Passion für das Aufklären von verzwickten Verbrechen hegt. In Deutschland wurde die Figur vor allem durch die Radio-Hörspiele von Michael Koser bekannt. Diese basieren nur zu einem kleinen Teil auf den Erzählungen von Futrelle. Die meisten Fälle entstammen der Feder von Michael Koser. Der Schriftsteller Futrelle starb 1912 auf der Titanic.



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